Bewertung:

Das Buch bietet eine gut recherchierte historische Darstellung des Wettlaufs um die Entstehung der ersten Kinofilme und konzentriert sich dabei auf Louise Le Prince und die Auswirkungen von Thomas Edisons Patentdiebstahl. Es wird für seine Erzählweise, seine Detailtreue und seine Einblicke in die frühe Filmindustrie gelobt, auch wenn einige Leser es stellenweise als langsam oder irreführend empfanden.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und sorgfältig recherchiert
⬤ bietet faszinierende historische Einblicke
⬤ fesselnde Geschichte über Louise Le Prince
⬤ deckt Edisons angeblichen Patentdiebstahl auf
⬤ lehrreich und zum Nachdenken anregend
⬤ interessante Theorie über die Ereignisse.
⬤ Einige Abschnitte sind langsam
⬤ schwacher Satzbau
⬤ einige Leser hatten das Gefühl, dass der Inhalt aufgefüllt wurde oder nicht für ein ganzes Buch ausreichte
⬤ irreführender Titel bezüglich des Schwerpunkts auf Technologie und nicht auf den Mordaspekt.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
Man Who Invented Motion Pictures - A True Life Murder Mystery from the Birth of the Movies
Seine Leiche wurde nie gefunden.
1891 gab Thomas Edison - Erfinder der Glühbirne und des Phonographen - bekannt, dass er eine Filmkamera entwickelt hatte. Die Familie von Le Prince war überzeugt, dass Edison Louis' Arbeit gestohlen hatte, und verklagte den berühmtesten Erfinder der Welt.