Bewertung:

Das Buch bietet einen fesselnden Bericht über Paul Fischers Leben und seinen Beitrag zur britischen Gitarrenbau-Szene und schildert seine Reise in den Gitarrenbau an der Seite von David Rubio. Die Leser finden es fesselnd und informativ, insbesondere diejenigen, die sich für klassische Gitarren und ihre Geschichte interessieren. Es hebt die Bedeutung kleiner Entscheidungen hervor, die den Lebensweg prägen, und würdigt den Einfluss, den Paul Fischer auf künftige Generationen von Gitarrenbauern hatte.
Vorteile:Interessante und fesselnde Erzählung, reich an Details über die Geschichte des britischen Gitarrenbaus, insbesondere des klassischen Gitarrenbaus. Bietet wertvolle Einblicke in das Leben und den Einfluss von Paul Fischer und die Entwicklung von hochwertigen Instrumenten. Sehr empfehlenswert sowohl für Liebhaber als auch für Fachleute auf diesem Gebiet.
Nachteile:Einige Leser könnten die Konzentration auf historische Details weniger ansprechend finden, wenn sie eine eher zeitgenössische oder fiktive Erzählung suchen. Das Buch könnte sich eher an diejenigen richten, die sich bereits für klassische Gitarren interessieren, was sein Publikum möglicherweise einschränkt.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Against the Grain: An Instrument Maker's Journey
Against the Grain“ ist die Autobiografie des klassischen Musikinstrumentenbauers ‚Paul Fischer‘. Er wurde bei dem renommierten Instrumentenbauer Robert Goble in dessen Werkstätten in Headington in Oxfordshire ausgebildet, bevor er sechs Jahre in der britischen Armee verbrachte.
Danach begann er 1969 mit David Rubio zusammenzuarbeiten und baute Instrumente für weltberühmte Musiker wie Julian Bream. Neben Gitarren bauten sie auch Cembali, Spinette, Lauten, Cisters und Instrumente für die Wiederbelebung der Alten Musikszene. In den späten 1970er Jahren gründete Paul seine eigene Werkstatt und baute in den folgenden vierzig Jahren weiterhin wunderschöne Instrumente.
Er hat einen unschätzbaren Beitrag zur Welt der Instrumentenbauer geleistet, indem er die Verwendung neuer Hölzer förderte, da die Regenwälder Brasiliens immer weiter abnehmen. In seiner Autobiografie werden seine Kunst und sein überragendes Talent gewürdigt.