Bewertung:

Maggie Habermans Buch, das sich mit dem Leben und dem Einfluss von Donald Trump befasst, hat gemischte Kritiken erhalten. Während viele ihre ausführliche Berichterstattung und ihren fesselnden Schreibstil schätzen, kritisieren andere die Klarheit ihrer Prosa und die vermeintliche Voreingenommenheit. Das Buch behandelt Trumps frühe Einflüsse und entscheidende Lebensereignisse, wird aber auch mit anderen Biografien verglichen, die manche für besser halten.
Vorteile:⬤ Brillant und fesselnd geschrieben von Haberman, mit einer Mischung aus Humor und Details.
⬤ Umfassende Darstellung von Trumps frühem Leben, Einflüssen und wichtigen Ereignissen.
⬤ Chronologische Darstellung, die hilft, Trumps Entwicklung zu verstehen.
⬤ Enthält interessante historische Zusammenhänge und Erkenntnisse aus Interviews und Recherchen.
⬤ Reich an Details mit 73 Fotos und Antworten von Trump selbst.
⬤ Der Schreibstil kann uneinheitlich sein und enthält zahlreiche Schachtelsätze, was die Klarheit beeinträchtigen kann.
⬤ Einige Leser finden eine politische Voreingenommenheit in der Erzählung, die die Objektivität beeinträchtigt.
⬤ Kritik wegen fehlender Originalinterviews und des Rückgriffs auf frühere Quellen.
⬤ Einige Informationen gelten als bereits bekannt oder wiederholen sich, was zu einem Gefühl der Redundanz führt.
⬤ Vergleiche mit anderen Büchern über Trump zeigen Mängel in Bezug auf Tiefe und Lesbarkeit auf.
(basierend auf 408 Leserbewertungen)
Confidence Man: The Making of Donald Trump and the Breaking of America
Der sofortige New York Times-Bestseller Nr. 1.
"Dies ist das Buch, das Trump am meisten fürchtet". - Axios.
"Es wird für die nächsten Jahre eine wichtige Quelle über den ärgsten Präsidenten der amerikanischen Geschichte sein." - Joe Klein, The New York Times.
Ein einmalig erhellendes Porträt. - Sean Wilentz, The Washington Post.
"(Ein) monumentaler Blick auf Donald Trump und seine Präsidentschaft." -- David Shribman, Los Angeles Times
Von dem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Reporter der New York Times, der die Präsidentschaft von Donald J. Trump wie kein anderer Journalist geprägt hat, ist Confidence Man eine großartige und verstörende Abrechnung, die sein Leben und seine Bedeutung von seinem Aufstieg in New York City bis zu seiner gequälten Zeit nach der Präsidentschaft schildert.
Nur wenige Journalisten, die heute arbeiten, haben so ausführlich über Donald Trump berichtet wie Maggie Haberman. Und nur wenige verstehen ihn und seine Beweggründe besser. Jetzt zeigt Haberman, dass sie diese Geschichte souverän beherrscht, und offenbart die ganze Tiefe ihres Verständnisses des 45. Präsidenten selbst und der Bedeutung des Phänomens Trump.
Interviews mit Hunderten von Quellen und zahlreiche Interviews, die im Laufe der Jahre mit Trump selbst geführt wurden, zeichnen das Bild einer komplizierten und oft widersprüchlichen historischen Figur. Fähig zu Freundlichkeit, aber auch zu gelegentlicher Grausamkeit, wenn es seinen Zwecken dient. Kampflustig. Unsicher. Einsam. Rachsüchtig. Bedrohlich. Klüger als seine Kritiker behaupten und kälter und berechnender als seine Verbündeten glauben. Ein Mann, der sich in die Populärkultur eingebettet hat, um Unterstützung für eine Kandidatur für ein hohes Amt zu gewinnen, für die er bereits vor 30 Jahren die Vorarbeit geleistet hat, um schließlich ein Präsident zu werden, der die amerikanische Demokratie an den Rand des Abgrunds gebracht hat.
Durch Trumps Leben und seine Präsidentschaft zieht sich die Frage, was für ihn selbst dabei herausspringt oder was er sagen muss, um kurze Zeitspannen bei der Verfolgung seiner eigenen Interessen zu überleben.
Confidence Man handelt zwangsläufig auch von der Welt, die eine so einzigartige Figur hervorbrachte, die seine Karriere begründete und seine erste Bühne wurde. Es geht auch um eine Reihe von unerbittlich transaktionalen Beziehungen. Die Beziehungen, die ihn am meisten geprägt haben, waren die zu Freundinnen und Ehefrauen, zu Roy Cohn, zu George Steinbrenner, zu Mike Tyson und Don King und Roger Stone, zu Stadt- und Landespolitikern wie Robert Morgenthau und Rudy Giuliani, zu Geschäftspartnern, zu Staatsanwälten, zu den Medien und zu den Angestellten, die sich in dem abrackerten, was sie gemeinhin die "Trump-Desorganisation" nannten.
Diese Welt informierte diejenige, die Trump im Weißen Haus neu zu erschaffen versuchte. Trumps gesamtes Verhalten als Präsident hatte einen Widerhall in dem, was vorher war. In diesem aufschlussreichen und bahnbrechenden Buch fasst Haberman die Ereignisse seines Lebens in einem einzigen fesselnden Werk zusammen. Es ist der endgültige Bericht über eine der normveränderndsten und folgenreichsten Epochen der amerikanischen Politikgeschichte.