Bewertung:

Die Rezensionen zu „The Man of Feeling“ von Henry Mackenzie heben die Bedeutung des Werks als Erforschung von Gefühlen und menschlichen Emotionen im 18. Jahrhundert hervor, verweisen aber auch auf die fragmentierte Struktur und das Fehlen einer konventionellen Erzählung. Viele Leser halten es für wichtig, um die historische Einstellung zu Mitgefühl und Mitleid zu verstehen, während andere es als eine anspruchsvolle Lektüre betrachten, die nach modernen Maßstäben nicht besonders unterhaltsam ist.
Vorteile:Bietet wertvolle Einblicke in die Gefühlswelt des 18. Jahrhunderts und die menschlichen Emotionen.
Nachteile:⬤ Jahrhunderts.
⬤ Hebt die Themen Empathie, Wohlwollen und Moralphilosophie hervor.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
The Man of Feeling
Zweifellos eines der wichtigsten und einflussreichsten Werke der sentimentalen Literatur des 18.
Jahrhunderts. Jahrhunderts.
Der Roman folgt Harley, dem gleichnamigen „Mann der Gefühle“ und verarmten Aristokraten, auf seiner Reise von seinem Landsitz nach London und zurück, auf der Suche nach finanziellem Aufstieg und auf der Suche nach Gleichgesinnten, die ihm am Herzen liegen.