Bewertung:

Das Buch erörtert die wahrgenommenen Verzerrungen in der Medienberichterstattung, insbesondere in Bezug auf liberale und konservative Ansichten. Während einige Leser Hermans Fokus auf die Medienkultur und deren Einfluss auf die amerikanische Politik schätzen, kritisieren andere das Werk als linkslastig und abweisend gegenüber konservativen Perspektiven. Die Rezensionen verdeutlichen die Meinungsverschiedenheiten in Bezug auf die Voreingenommenheit der Medien und zeigen, dass die Befürworter der Meinung sind, das Buch biete wertvolle Einblicke, während die Kritiker es als einseitige Darstellung wahrnehmen.
Vorteile:Bietet eine andere Perspektive auf die Medienkultur, untersucht den Einfluss von Einschaltquoten auf die Nachrichtenberichterstattung, vermeidet unnötige Angriffe auf Konservative, gilt als aufschlussreich für Leser, die mit dem Thema noch nicht vertraut sind, enthält wichtige Lektionen über die Rolle der Medien in der Politik.
Nachteile:Wird als linkslastig und voreingenommen wahrgenommen, hat im Vergleich zu früheren Werken zum selben Thema zu wenig Tiefgang, Kritiker bezeichnen es als Teil einer linken Agenda, manche halten es für anti-intellektuell und irrelevant, kann für belesene Liberale repetitiv erscheinen.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
The Myth of the Liberal Media; An Edward Herman Reader
Unter Verwendung eines Propagandamodells behauptet The Myth of the Liberal Media, dass die Mainstream-Medien Teil eines Marktsystems sind, in erster Linie von Eigentümer- und Werbeinteressen geprägt sind und das Unternehmenssystem schützen und propagieren.