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The Codes of Advertising: Fetishism and the Political Economy of Meaning in the Consumer Society
Dieses Buch untersucht die kommerzielle Sprache der Werbung als ein kulturelles Phänomen, dessen soziale Bedeutung weit über seinen wirtschaftlichen Einfluss hinausgeht.
Jhally argumentiert, dass das Fernsehen durch den Verkauf von Sendezeit an Werbetreibende die Zuschauer in Arbeiter verwandelt, die für die Medien „arbeiten“, so wie es Arbeiter in einer Fabrik tun. Indem sie Werbebotschaften im Fernsehen sehen, schaffen die Zuschauer aktiv symbolische Bedeutung, generieren aber auch Profit für die Medien im Gegenzug für den Lohn der Unterhaltung.