Bewertung:

Das Buch von Dr. Cokley wird wegen seiner Kombination aus gründlicher Forschung und persönlichen Erfahrungen hoch geschätzt und ist damit ein hervorragendes Hilfsmittel für Pädagogen, die mit schwarzen Schülern arbeiten. Es wird für seinen aufschlussreichen Inhalt und seine Zugänglichkeit gelobt, aber einige Leser merken an, dass es auf akademischer Forschung basiert, die möglicherweise nicht für jeden leicht verdaulich ist.
Vorteile:⬤ Verbindet fundierte Forschung mit persönlichen Erfahrungen
⬤ zugänglicher Schreibstil
⬤ gilt als unverzichtbar für die Unterstützung schwarzer Schüler
⬤ wird von Pädagogen sehr empfohlen
⬤ bietet wertvolle Einblicke in die Herausforderungen, denen afroamerikanische Schüler gegenüberstehen.
Einige Leser könnten es als Herausforderung empfinden, da es auf akademischer Forschung basiert; keine leichte Lektüre für diejenigen, die mit akademischen Formaten nicht vertraut sind.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
The Myth of Black Anti-Intellectualism: A True Psychology of African American Students
Keine andere Gruppe von Schülern wurde mehr untersucht, mehr missverstanden und mehr verleumdet als afroamerikanische Schüler. Die Rassenunterschiede zwischen weißen und afroamerikanischen Schülern bestehen tatsächlich: Seit mehr als zwei Jahrzehnten besteht ein Unterschied von etwa 20 Prozent bei den College-Abschlussquoten; und seit 1988 hat sich der Rassenunterschied in den Lese- und Mathematikabschnitten des Scholastic Aptitude Test (SAT) von 189 auf 201 Punkte erhöht.
Was sind die wahren Ursachen für diese Unterschiede? In diesem Buch untersucht der Psychologieprofessor und Chefredakteur des Journal of Black Psychology, Kevin Cokley, PhD, die vorherrschende Darstellung der Leistungen schwarzer Schüler und stellt sie in Frage, indem er die Themen der schwarzen Identität, die Rolle des Selbstwertgefühls, die Hürden, die zu akademischen Schwierigkeiten führen, und die Ursachen der akademischen Motivation untersucht.
Er schlägt eine kühne alternative Erzählung vor, die die schwarze Identität als theoretischen Rahmen nutzt, um die Faktoren für akademische Leistungen zu untersuchen und die weithin akzeptierte Vorstellung von schwarzem Anti-Intellektualismus in Frage zu stellen. Dieses Buch ist für alle Pädagogen wertvoll, vor allem für diejenigen, die in der High School oder an der Universität unterrichten, sowie für Berater in akademischen und kommunalen Einrichtungen, Sozialdienstleister, politische Entscheidungsträger, Geistliche und Laienmitarbeiter in Glaubensgemeinschaften und Eltern.