Bewertung:

The Wyvern Ring ist ein gut recherchierter und fesselnder historischer Debütroman, der im Mittelalter spielt und für seine fesselnden Charaktere und die rasante Handlung gelobt wird. Die Leserinnen und Leser fanden ihn sowohl unterhaltsam als auch lehrreich. Viele zeigten sich überrascht, wie schnell sie trotz ihrer anfänglichen Vorbehalte gegenüber dem Genre in die Geschichte hineingezogen wurden.
Vorteile:⬤ Fesselnde Handlung, gut entwickelte Charaktere, temporeich und leicht zu lesen
⬤ lehrreich mit vielen historischen Details
⬤ humorvolle Elemente
⬤ geeignet für eine TV-Adaption
⬤ erhielt großes Lob von verschiedenen Lesern, die es weithin empfehlen.
Für diejenigen, die sich nicht für mittelalterliche Geschichte interessieren, ist das Buch vielleicht nicht geeignet; einige Leser fanden es zuweilen kompliziert oder verwickelt.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
The Wyvern Ring
England im Jahr 1360. Die Pest tötet Tausende und untergräbt die Autorität von Kirche und König. Die Friedhöfe sind überfüllt, die Gruben quellen über. Gebete, die um Gottes Gnade flehen, bleiben unbeantwortet. Unaufhörliches Grauen...
Doch es soll noch schlimmer kommen. Mehr Tote und immer brutalere Morde. Als der Bischof von Hereford, John Trilleck, enthauptet wird, schickt Papst Innozenz Kardinal Beyssac und seine Gefährten nach Hereford, um die Autorität der Kirche wiederherzustellen. Auf ihrer Reise durch England entdecken sie ein gesetzloses Land, in dem es von Heidentum und Ritualmord nur so wimmelt.
Die Jünger des Wyvern-Rings werden durch Blut waten, um ihre heilige Pflicht zu erfüllen. Als Abgesandter des Papstes wird Kardinal Beyssac zur Zielscheibe eines Attentats. Tödlicher als die Pest scheint es, dass der Ring der Wyvern nicht aufgehalten werden kann.