Bewertung:

Das Buch hat gemischte Kritiken erhalten. Viele lobten den fesselnden Schreibstil und die interessante Geschichte, während andere sich enttäuscht über das Tempo und den Schwerpunkt des Buches äußerten. Einigen Lesern fiel es schwer, das Buch aus der Hand zu legen, und sie empfahlen es sehr, während andere das Gefühl hatten, es wiederhole sich oder konzentriere sich zu sehr auf das Privatleben des Mörders und nicht auf das Verbrechen selbst.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und fesselnd
⬤ interessante Einblicke in eine einzigartige Welt
⬤ viele Leser konnten das Buch kaum aus der Hand legen
⬤ von mehreren als Pflichtlektüre empfohlen
⬤ detaillierte Darstellung des Falles.
⬤ Einige fanden die Geschichte langweilig und übermäßig lang
⬤ Enttäuschung über das Fehlen von Details aus dem Gerichtssaal
⬤ Kritik daran, dass der Schwerpunkt mehr auf dem Sexualleben des Mörders als auf dem Verbrechen liegt
⬤ einige Leser äußerten sich verächtlich über das Thema
⬤ Wiederholte Informationen und Probleme mit dem Tempo.
(basierend auf 25 Leserbewertungen)
The Sadist, the Hitman and the Murder of Jane Bashara
„Big Bob“ Bashara machte ein seriöses Gesicht. Für seine Freunde in Detroits wohlhabendem Vorort Grosse Pointe war er ein verheirateter Vater von zwei Kindern, Präsident des Rotary Clubs, Kirchendiener und Fußballvater, der mit seiner Frau Jane Wohltätigkeitsveranstaltungen organisierte.
Für seine „Sklaven“ war er „Master Bob“, ein kokainschlürfender Slumbesitzer, der ein Sexverlies betrieb und eine unterwürfige Freundin hatte, die ihm zu Diensten war - und er wollte noch mehr Sklaven, die ihm dienen sollten. Aber Bashara wusste, dass er einen Haushalt mit Konkubinen nicht allein mit seinem Einkommen regieren konnte.
Er warf einen Blick auf das ansehnliche Rentenkonto seiner Frau und schmiedete einen mörderischen Plan. Dieser akribische Bericht erzählt die vollständige Geschichte des Verbrechens, der landesweit beobachteten Ermittlungen und Prozesse sowie der betroffenen Menschen.