Bewertung:

In den Rezensionen wird „The Devil of Great Island“ als eine gut recherchierte und fesselnde Erforschung eines weniger bekannten übernatürlichen Ereignisses im Neuengland des 17. Die Leser schätzen Bakers gründliche historische Kontextualisierung und die Erforschung der Charaktere. Einige sind jedoch enttäuscht, weil sie meinen, das Buch sei zu detailliert oder erfülle nicht ihre Erwartungen an eine eher erzählerisch orientierte Geschichte.
Vorteile:Gut recherchiert, fesselnder Schreibstil, interessante historische Einblicke, verbindet die Ereignisse mit allgemeineren Themen der Hexerei, gut für Genealogie-Enthusiasten, unterhaltsam für diejenigen, die sich für die Geschichte Neuenglands interessieren.
Nachteile:Manche finden es repetitiv oder langweilig, die Erwartungen an einen erzählerischen Stil werden möglicherweise nicht erfüllt, und es könnte für diejenigen, die eine leichtere Lektüre suchen, zu detailliert sein.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
The Devil of Great Island: Witchcraft and Conflict in Early New England
Im Jahr 1682, zehn Jahre vor den berüchtigten Hexenprozessen von Salem, wurde die Stadt Great Island, New Hampshire, von mysteriösen Ereignissen heimgesucht: seltsame, dämonische Geräusche, unerklärliche Bewegungen von Gegenständen und Hunderte von Steinen, die auf eine örtliche Taverne regneten und wahllos in den Wänden erschienen.
Die Stadtbewohner gaben dem, was sie "Lithobolia" oder "den steinewerfenden Teufel" nannten, die Schuld. "In diesem lebendigen Bericht zeigt Emerson Baker, wie die Hexenhysterie eine Stadt erfasste und in anderen Orten Neuenglands Nachahmungstaten auslöste, die den Schrecken von Salem vorwegnahmen.
Dabei beleuchtet er einen Querschnitt durch die koloniale Gesellschaft und widerlegt viele gängige Annahmen über die Hexerei im siebzehnten Jahrhundert.