Der Tod meines Vaters, des Papstes: Memoiren

Bewertung:   (4,5 von 5)

Der Tod meines Vaters, des Papstes: Memoiren (Obed Silva)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Die Memoiren „Der Tod meines Vaters, des Papstes“ von Obed Silva werden für ihren brillanten Schreibstil und ihre fesselnde Erzählstruktur gelobt. Die Leser schätzen die lebendige Erzählweise und die emotionale Tiefe des Autors, der sie an seinen persönlichen Erfahrungen mit Familie, Verlust und Kampf teilhaben lässt. Trotz der fesselnden Aspekte fanden einige Leser Teile der Memoiren aufgrund der harschen Schilderungen des Familienlebens schwer zu lesen, und es gibt Hinweise darauf, dass Spanischkenntnisse das Leseerlebnis verbessern könnten.

Vorteile:

Hervorragend ausgearbeitet und fesselnd geschrieben.
Starke Erzählstimme, die komplexe Emotionen effektiv vermittelt.
Weckt ein breites Spektrum an Gefühlen, darunter Trauer, Humor und Erleuchtung.
Einzigartiger Stil, der Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet und das Leseerlebnis bereichert.
Bietet einen tiefen und authentischen Einblick in familiäre Beziehungen und persönliche Kämpfe.
Inspirierende Geschichte über Widerstandsfähigkeit und Anpassung trotz körperlicher Herausforderungen.

Nachteile:

Einige Stellen sind aufgrund der herzlosen Darstellung der Familie schwer zu lesen.
Einige Leser fühlten sich enttäuscht, weil sie mehr erwartet hatten, als geliefert wurde.
Spanischkenntnisse können notwendig sein, um den Text vollständig zu verstehen.
Einige Abschnitte können sich aufgrund der emotionalen Intensität der behandelten Themen überwältigend anfühlen.

(basierend auf 9 Leserbewertungen)

Originaltitel:

The Death of My Father the Pope: A Memoir

Inhalt des Buches:

Ein Mann, der um seinen alkoholkranken Vater trauert, steht vor der Wahl, ihn zu ehren, ihn zu verachten oder ihm einen Drink zu spendieren.

Zwischen den Vorbereitungen für die Beerdigung seines Vaters und den Erinnerungen an das Leben auf beiden Seiten der Grenze zwischen den USA und Mexiko schildert Obed Silva den Alkoholismus seines Vaters - eine lebenslange Liebe, die erst mit seinem Tod im Alter von achtundvierzig Jahren endete, nachdem er sich eine Carta Blanca nach der anderen vergiftet hatte. Die Sucht kennt keine Grenzen; die Verwüstung, die Silvas Vater in seiner Familie anrichtete, verfolgte sie nicht nur in den Norden, wohin Mutter und Sohn zogen, um seinen gewalttätigen Trunkenheitsausbrüchen zu entkommen, sondern machte sich sogar im Grab bemerkbar.

Mit einem augenzwinkernden Zynismus, einer profanen, tiefen Wut, einer antiken, brutal ehrlichen Stimme und einem hart erkämpften klassischen Referenzrahmen kanalisiert Silva den Herzschmerz der Trauer, während er mit dem Groll und der Frustration ringt, die aus der Sucht resultieren. Der Tod meines Vaters, des Papstes, ist eine fließende und dynamische Kombination aus Memoiren und Untersuchung der Macht der Sprache - und die Einführung einer einzigartigen und kraftvollen literarischen Stimme.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781250858900
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Taschenbuch

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