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The Transgender Exigency: Defining Sex and Gender in the 21st Century
Zu keinem anderen Zeitpunkt in der Geschichte der Menschheit waren die Definitionen von „Frau“ und „Mann“, „männlich“ und „weiblich“, „männlich“ und „weiblich“ so umstritten wie heute. In diesem Buch wird ein pragmatischer Ansatz für den Akt des Definierens vorgeschlagen, der die wichtigen ethischen Dimensionen unserer Definitionspraxis anerkennt.
Die zunehmenden Rechte und die Sichtbarkeit von Transgendern stoßen auf zunehmenden Widerstand, Kontroversen und sogar Gewalt. Wer sollte die Macht haben, die Bedeutung von Sex und Gender zu definieren? Welche Werte und Interessen werden durch konkurrierende Definitionen gefördert? Sollte ein College oder eine Highschool, die ausschließlich für Jungen bestimmt sind, Transgender-Jungen zulassen? Sollten Transgender-Frauen die Damentoilette benutzen dürfen? Wie hat die zunehmende Anerkennung von intersexuellen Menschen unsere Definitionen von Geschlecht in Frage gestellt? In diesem zeitgemäßen Beitrag untersucht Edward Schiappa die wichtigsten Schauplätze der Debatte, darunter Schulen, Toiletten, das Militär, Sport, Gefängnisse und Feminismus, und lenkt die Aufmerksamkeit auf die politischen, praktischen und ethischen Dimensionen des Akts der Selbstdefinition.
Dies ist ein wichtiger Text für Studierende und Wissenschaftler in den Bereichen Gender Studies, Philosophie, Kommunikation und Soziologie.
Die Open-Access-Version dieses Buches, verfügbar unter www.taylorfrancis.com, wurde unter einer Creative Commons Attribution-Non Commercial-No Derivatives 4. 0 Lizenz.