Bewertung:

Die Rezensionen zu „The Ultimate Engineer“ heben das Buch als eine fesselnde und gut recherchierte Biografie von George Low hervor, einer Schlüsselfigur des Apollo-Programms der NASA. Das Buch befasst sich mit Lows Leben, seinen Beiträgen und den komplexen Zusammenhängen des Raumfahrtprogramms und vermittelt dem Leser ein umfassendes Verständnis seiner Rolle in der Geschichte.
Vorteile:Das Buch ist gründlich recherchiert, fesselnd und bietet einen abgerundeten Überblick über das Leben und die Leistungen von George Low. Viele Rezensenten schätzen die detaillierten Einblicke in Lows Charakter, seinen Managementstil und den historischen Kontext des Apollo-Programms. Das Buch wird als informativ und leicht zu lesen beschrieben, so dass es für eine Vielzahl von Lesern, einschließlich Raumfahrtenthusiasten und ein allgemeines Publikum, zugänglich ist.
Nachteile:Einige Leser fanden das Buch etwas verwirrend, da viele Akronyme verwendet werden und ein Glossar oder visuelle Hilfsmittel fehlen, was das Verständnis für diejenigen, die mit der Geschichte der NASA nicht vertraut sind, erschweren könnte. Einige Rezensenten merkten an, dass der Inhalt zwar interessant sei, sich aber in bürokratischen Details verzetteln könne und sich daher nicht für alle Zielgruppen so fesselnd lese.
(basierend auf 30 Leserbewertungen)
The Ultimate Engineer: The Remarkable Life of Nasa's Visionary Leader George M. Low
Von den späten 1950er Jahren bis 1976 entwickelte sich das US-Raumfahrtprogramm für Menschen vor allem dank der außergewöhnlichen Bemühungen des österreichischen Einwanderers George M. Low.
Low, der während seiner Karriere bei der NASA als „ultimativer Ingenieur“ bezeichnet wurde, war ein visionärer Architekt und eine Führungspersönlichkeit von der Gründung der Behörde im Jahr 1958 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1976. Als Leiter der bemannten Raumfahrt bei der NASA war Low maßgeblich an den Programmen Mercury, Gemini und Apollo beteiligt.
Am Ende seiner NASA-Karriere war Low eine der führenden Persönlichkeiten bei der Entwicklung des Space Shuttle in den frühen 1970er Jahren, und er war maßgeblich am Übergang der NASA in eine Welt nach Apollo beteiligt. Die Chronik von Lows Flucht aus dem von den Nazis besetzten Österreich bis hin zu seiner Hilfe bei der Landung eines Menschen auf dem Mond wirft ein neues Licht auf eine der faszinierendsten und komplexesten Persönlichkeiten des goldenen Zeitalters der US-amerikanischen Raumfahrt.