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The Ultimate Engineer: The Remarkable Life of Nasa's Visionary Leader George M. Low
Von den späten 1950er Jahren bis 1976 entwickelte sich das US-Raumfahrtprogramm für Menschen vor allem dank der außergewöhnlichen Bemühungen des österreichischen Einwanderers George M. Low.
Low, der während seiner Karriere bei der NASA als "ultimativer Ingenieur" bezeichnet wurde, war ein visionärer Architekt und eine Führungspersönlichkeit von der Gründung der Behörde im Jahr 1958 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1976. Als Leiter der bemannten Raumfahrt bei der NASA war Low maßgeblich an den Programmen Mercury, Gemini und Apollo beteiligt.
Am Ende seiner NASA-Karriere war Low eine der führenden Persönlichkeiten bei der Entwicklung des Space Shuttle in den frühen 1970er Jahren, und er war maßgeblich am Übergang der NASA in eine Welt nach Apollo beteiligt. Die Chronik von Lows Flucht aus dem von den Nazis besetzten Österreich bis hin zu seiner Hilfe bei der Landung eines Menschen auf dem Mond wirft ein neues Licht auf eine der faszinierendsten und komplexesten Persönlichkeiten des goldenen Zeitalters der US-amerikanischen Raumfahrt.