Bewertung:

Der Vikar von Nibbleswicke von Roald Dahl ist ein humorvolles und unterhaltsames Buch, das sowohl Kinder als auch Erwachsene anspricht. Viele Leser schätzen den Humor und die unterhaltsame Erzählweise, während andere von der Handlung und der Sprache des Buches enttäuscht sind. Das Buch behandelt das Thema Legasthenie auf komödiantische Weise, hat aber gemischte Kritiken hinsichtlich seiner Eignung für jüngere Leser erhalten.
Vorteile:Lustig und unterhaltsam, spricht Kinder und Erwachsene an, tolle Illustrationen, behandelt das Thema Legasthenie auf humorvolle Weise, wird als Familienlektüre geschätzt, regt zu gemeinsamen Leseerlebnissen an, schnelle und niedliche Geschichte.
Nachteile:Nicht gut entwickelte Handlung, einige fanden die Sprache unangemessen oder vulgär, nicht wie erwartet für jüngere Kinder geeignet, gilt als ein weniger gutes Werk im Vergleich zu Dahls Klassikern.
(basierend auf 100 Leserbewertungen)
The Vicar of Nibbleswicke
"Mein Name ist Eel, Robert Eel. Ich bin der neue Rotsap von Nibbleswicke.
Der Reverend Lee leidet an einer seltenen und äußerst peinlichen Krankheit: Rücken-zu-Vorderwand-Legasthenie. Es betrifft nur seine Sprache, und er merkt nicht, dass er es tut, aber die Gemeindemitglieder von Nibbleswicke sind schockiert und verwirrt durch scheinbar unverschämte Kommentare. Endlich wird ein Heilmittel gefunden, und der sanftmütige Pfarrer kann seinen normalen Dienst wieder aufnehmen.
Oder zumindest so normal, wie es für einen Mann möglich ist, der rückwärts gehen muss, um sicher zu sein, dass er vorwärts kommt. Eine hochkomische Geschichte in bester Dahl'scher Tradition der Verrücktheit, geschrieben zugunsten des Dyslexia Institute.