
The Madness of Art: Interviews with Poets and Writers
Robert Phillips' konversationeller und doch eindringlicher Ansatz führt zu Selbsteinschätzungen, die sich wie neue Essays der Autoren selbst lesen. Viele der über einen Zeitraum von zwanzig Jahren entstandenen Beiträge wurden erstmals in der Paris Review veröffentlicht.
Der Titel ist einer Passage von Henry James entnommen und bezieht sich auf den „Wahnsinn“, der unsere größten kreativen Werke antreibt. Die Interviews von Phillips bringen diesen „Wahnsinn“ in seiner wichtigsten Bedeutung zum Vorschein: Die Schriftsteller sind Seher und Visionäre, deren Werke uns über die Grenzen der Vernunft hinaus inspirieren.
Die in The Madness of Art aufgezeichneten Gespräche erreichen dieselbe Ebene der Inspiration und Kraft. Phillips befragt seine Gesprächspartner zu ihren Arbeitsmethoden, ihrem Alltag, ihren Einflüssen, ihren Inspirationsquellen, ihrem Verhältnis zu anderen Literaten, ihren Reaktionen auf Kritiker, ihrer Wahl des Genres, ihrem Publikum und den Gründen für ihr Schreiben.