Bewertung:

Das Buch „Die Araber: A History“ von Eugene Rogan wird für seine fesselnde Erzählung und die umfassende Darstellung der arabischen Geschichte gelobt, insbesondere im Kontext der modernen politischen Ereignisse. Die Leser schätzen die aufschlussreichen Perspektiven auf die Geschichte und Politik der Region, obwohl einige die vermeintliche Voreingenommenheit, das Fehlen von Primärzitaten und die Unzulänglichkeiten bei der Behandlung des breiteren kulturellen und historischen Kontexts der arabischen Völker kritisieren.
Vorteile:Fesselnder Schreibstil, umfassender und detaillierter historischer Überblick, Einblick in die arabische Perspektive, effektive Erläuterung komplexer historischer und politischer Zusammenhänge.
Nachteile:⬤ Wahrgenommene Voreingenommenheit, insbesondere gegen westliche Nationen und zugunsten arabischer Erzählungen
⬤ Es fehlen ausreichende Zitate
⬤ Das kleinere Taschenbuchformat kann einige Leser frustrieren
⬤ Behandelt die frühere Geschichte oder die Ursprünge der arabischen Völker nicht angemessen
⬤ Manche finden es dicht und schwer zu lesen.
(basierend auf 198 Leserbewertungen)
The Arabs: A History
Die endgültige Geschichte der arabischen Welt
Von der Financial Times, dem Economist und dem Atlantic zum besten Buch des Jahres gekürtEin internationaler Bestseller.
In dieser maßgeblichen Geschichte der modernen arabischen Welt stützt sich der preisgekrönte Historiker Eugene Rogan umfassend auf arabische Quellen aus fünf Jahrhunderten, um die arabische Erfahrung in ihren entscheidenden historischen Kontext zu stellen.
In dieser aktualisierten und erweiterten Ausgabe entwirrt Rogan die jüngsten geopolitischen Entwicklungen in der Region und bietet eine bahnbrechende und umfassende Darstellung des Nahen Ostens. Die Araber" ist eine unverzichtbare Lektüre für jeden, der die moderne arabische Welt verstehen will.
"Sehr gelehrt und ausgesprochen menschlich". -- Atlantic.
"Eine herausragende, fesselnde und überschwängliche Erzählung ... die vieles von dem erklärt, was wir über die heutige Welt wissen müssen." --Simon Sebag Montefiore, Financial Times.