Bewertung:

Das Buch „The Glare“ hat gemischte Kritiken erhalten. Viele Leser schätzten die einzigartige Sichtweise auf psychologischen Horror und den Kommentar zur Technologie, während einige das Verständnis des Autors für Konditionierung kritisierten und das Ende als enttäuschend empfanden. Insgesamt wird das Buch für seine Gruseligkeit und seine fesselnde Erzählweise gelobt.
Vorteile:Die Geschichte ist unheimlich, einzigartig und interessant. Sie kombiniert erfolgreich Elemente von Technologie und Horror. Mehrere Leser hoben den nachdenklich stimmenden Kommentar zu sozialen Medien und Technologiesucht, die starke Prosa und die lebendigen Charaktere hervor. Viele fanden das Buch fesselnd und konnten es kaum aus der Hand legen.
Nachteile:Einige Leser waren der Meinung, dass der Anfang und die Mitte des Buches interessant waren, das Ende jedoch enttäuschend war. Es gab Beschwerden über das Verständnis des Autors für psychologische Konditionierung, was den Lesegenuss insgesamt beeinträchtigte.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
The Glare
Nachdem sie mehr als ein Jahrzehnt außerhalb des Netzes gelebt hat, muss ein Teenager-Mädchen ein gefährliches Spiel spielen -- und sich den Schatten ihrer Vergangenheit stellen -- um die Welt vor einer gefährlichen dunklen Macht zu retten, jetzt als Taschenbuch
Nachdem sie zehn Jahre lang mit ihrer Mutter auf einer isolierten, technikfreien Ranch gelebt hat, kehrt die sechzehnjährige Hedda in die Welt des Glare zurück - ihr Wort für Handys, Computer und Tablets. Hedda wurde beigebracht, sich vor der Technik zu fürchten, aus Angst, sie könnte in ihren Kopf eindringen und ihr schaden. Aber jetzt wird sie bei ihrem Vater in Kalifornien bleiben, wo sie geboren wurde, und sie ist endlich bereit, normal zu sein. Sie wird nicht durchdrehen, wie ihre Mutter sagt, als sie noch ein kleines Kind war.
Nach ihrer Ankunft hat Hedda endlich das Gefühl, die Kontrolle zu haben. Sie trifft alte Freunde wieder und freundet sich mit ihrer Stiefmutter und ihrem Halbbruder an. Die schrecklichen Albträume und Visionen, die sie wieder heimsuchen, sind nicht real.
Dann entdeckt Hedda Glare wieder: das echte Glare, ein Ego-Shooter-Spiel aus dem Dark Web, das ihr als Kind Angst gemacht hat. Es heißt, wenn man dreizehn Mal auf Level dreizehn stirbt, stirbt man auch im echten Leben. Aber als Hedda anfängt, das so genannte Todesspiel zu spielen - und das Spiel sich unter ihren Freunden zu verbreiten beginnt - wird ihr klar, dass die Wahrheit hinter ihren Albträumen noch verdrehter ist, als sie es sich hätte vorstellen können. Und um die Blendung zu stoppen, muss sie sich zuerst der Dunkelheit in ihrem Inneren stellen.