Bewertung:

Die Engelssprache, Band I, befasst sich mit der Geschichte und den sprachlichen Nuancen der henochischen Sprache und bietet eine gründliche Untersuchung, die sowohl für Anfänger als auch für Experten der mystischen Linguistik interessant ist. Es wird für seine akribische Recherche und Zugänglichkeit gelobt, während es gleichzeitig historische, mythologische und magische Kontexte einbezieht. Einige Leser haben bemerkt, dass das Buch nicht alle Erwartungen erfüllt, insbesondere was den Inhalt oder die Perspektive betrifft.
Vorteile:⬤ Fesselnde und gut recherchierte Erforschung der engelhaften/enochischen Sprache.
⬤ Klarer und verständlicher Schreibstil, der sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet ist.
⬤ Gründliche Analyse des historischen Kontexts und der mythologischen Bezüge.
⬤ Bietet einen kohärenten Rahmen für das Verständnis der henochischen Magie und ihrer Praktiken.
⬤ Bietet wertvolle Einblicke in die Werke von John Dee und Edward Kelley.
⬤ Einige Leser finden bestimmte Interpretationen und Schlussfolgerungen des Autors fragwürdig oder spiegeln eine jüdisch-christliche Voreingenommenheit wider.
⬤ Gelegentlicher Mangel an visuellen Darstellungen (Symbolen) könnte einige enttäuschen.
⬤ Einige Inhalte können sich für Anfänger langsam oder zu komplex anfühlen.
⬤ Einige Rezensenten waren der Meinung, dass das Buch nicht alle Aspekte des Themas angemessen abdeckt.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
The Angelical Language, Volume I: The Complete History and Mythos of the Tongue of Angels
Die vom Alchemisten Edward Kelley gechannelte und vom königlichen Astrologen John Dee aufgezeichnete Engelssprache gibt Magiern, Linguisten, Historikern und Kryptographen seit Generationen Rätsel auf. Es wird sogar gemunkelt, dass es sich bei der Sprache um eine Art Verschlüsselungsmethode handeln könnte, die bis heute nicht geknackt wurde. Diese faszinierende, eingehende Analyse enthüllt die Wahrheit hinter der Sage von zwei Zauberern der Renaissance, die mit Engeln sprachen und Unterricht in der himmlischen Sprache erhielten.
Dieser Band beginnt mit einer Erforschung der mystischen Traditionen, die Dees Werk beeinflusst haben - die Fünfzig Tore von Binah, die Legenden von Henoch und das Buch Soyga. Es präsentiert eine eingehende Studie der neunundvierzig Tafeln von Loagaeth (Rede Gottes), der achtundvierzig Engelsschlüssel (oder Rufe) und des sie umgebenden Dramas, wie es in Dees Tagebüchern festgehalten ist. Zu den besonderen Merkmalen gehören eine Analyse der Übersetzungen der 48 Schlüssel, Anleitungen für die magische Verwendung der Engelszeichen und ein vollständiger Engelspsalter.
Aaron Leitchs lang erwartetes Meisterwerk enthüllt in einfacher Sprache - zum ersten Mal überhaupt - wie die Engelssprache empfangen wurde, wofür sie gedacht war und wie man sie richtig verwendet, und bietet einen faszinierenden historischen Kontext für ihre praktische Anwendung in Die Engelssprache, Band II: Ein enzyklopädisches Lexikon der Engelssprache.
Lob:
"Die Engelssprache ist der umfassendste Text, der je zum Thema des henochischen magischen Systems und der Sprache der elisabethanischen Koryphäe Dr. John Dee geschrieben wurde. Dieses zweibändige Opus magnum beweist Aaron Leitchs Vertrautheit mit praktischer Magie ebenso wie sein Können als akribischer Forscher. Ein Buch, das man einfach haben muss.".
--Chic Cicero und Sandra Tabatha Cicero, Chef-Adepten des Hermetischen Ordens des Golden Dawn.