Bewertung:

Die Rezensionen heben die umfassende Berichterstattung über englische Feste und den poetischen Schreibstil des Buches hervor, der es zu einer wertvollen Quelle für alle macht, die sich für kulturelle Traditionen interessieren. Die Rezensenten schätzen die Nützlichkeit des Buches sowohl als persönliches Nachschlagewerk als auch als Inspiration für saisonale Feiern.
Vorteile:⬤ Umfassende Abdeckung verschiedener englischer Feste
⬤ hilfreich für Schriftsteller und kulturhistorisch Interessierte
⬤ poetischer und fesselnder Schreibstil
⬤ nützlich als Inspiration für saisonale Feste.
In den Rezensionen wurden keine wesentlichen Nachteile erwähnt.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
The English Festivals
Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs machte sich Laurence Whistler daran, „einen Führer zu den Festen Englands, wie sie sind und wie sie sein könnten“, zu schreiben. Das Ergebnis ist eine fesselnd zu lesende und bezaubernde Erzählung, in der die alten Feiertage als Mikrokosmos des Lebens in England dargestellt werden. Weihnachten, Neujahr, Zwölfte Nacht, Ostern, Maifeiertag, Pfingsten, Mittsommer, Erntedank (und sechzehn weitere) - dies sind die ältesten unserer Traditionen, älter als jeder heutige Glaube und stark genug, um sogar die Angriffe der Puritaner im siebzehnten Jahrhundert zu überstehen.
Jahrhundert überstanden haben. Da ist zum Beispiel der leuchtende Kussbaum, dessen Kerzen wir schon angezündet haben, als wir noch nie etwas von einem Weihnachtsbaum gehört hatten. Hier ist die Art und Weise, wie man Ostereier färbt und graviert. Hier gibt es Feuerwerk in seiner ganzen extravaganten Vielfalt. Oder hier ist die Geschichte des Valentins und der Weihnachtskarte.
Laurence Whistler hat dieses wissenschaftliche Buch mit der fantasievollen Freude eines Dichters geschrieben. Diese neue Ausgabe enthält eine Einführung des Kunsthistorikers James Russell.