
The Historian's Narrative of Frederick Douglass: Reading Douglass's Autobiography as Social and Cultural History
Frederick Douglas war zunächst Sklave, dann freier Mann.
Er war ein Abolitionist, ein Schriftsteller und ein Redner, der ein großer Sozialreformer und Staatsmann wurde. Vielleicht noch wichtiger ist, dass er den weißen Amerikanern, die glaubten, Schwarze könnten nicht gleichberechtigt sein, ein starkes Gegenbeispiel lieferte.
Douglass widmete sein Leben dem Streben nach Freiheit und Gleichheit, nicht nur für Afroamerikaner, sondern für alle Menschen, gleich welcher Ethnie, ob Mann oder Frau. Die Erzählung des Historikers von Frederick Douglass: Reading Douglass's Autobiography as Social and Cultural History deckt die ersten Jahrzehnte von Frederick Douglass' Leben ab, von seiner Kindheit über seine Flucht aus der Sklaverei im Jahr 1838 bis hin zu seinen ersten Jahren als glühender Redner der Abolitionisten im Norden. Das Buch liefert den Lesern den notwendigen biografischen und historischen Kontext, um Douglass' klassische Memoiren besser zu verstehen und zu würdigen.
Der Leser erfährt etwas über die Sklaverei, die Abolitionistenbewegung, den Widerstand gegen die Sklaverei und die Flucht aus der Sklaverei sowie über die große Bedeutung der Alphabetisierung im Kampf gegen die Sklaverei. Das Buch ist in einer leicht verständlichen Sprache geschrieben, die sowohl Schüler und Studenten als auch allgemeine Leser anspricht, aber auch anspruchsvolle und provokative Konzepte behandelt.