Bewertung:

Das Buch „Jesus Christus: The Gospels“ enthält eine kurze Einführung von Terry Eagleton, gefolgt von den Texten der vier Evangelien. Während Eagletons Einführung eine anregende Perspektive auf Jesus als Sozialrevolutionär bietet, sind viele Leser der Meinung, dass es dem Gesamtinhalt an Tiefe fehlt. Die Rezensionen sind gemischt: Einige schätzen Eagletons Einsichten, andere kritisieren das Buch als eine Neuverpackung von bereits vorhandenem Material mit unzureichendem Originalkommentar.
Vorteile:Terry Eagletons Einleitung wird für seine aufschlussreiche Analyse von Jesus als revolutionäre Figur gelobt und als lesenswert erachtet. Der Text ist fesselnd und zugänglich und vermeidet eine verworrene Sprache. Einige Leser fanden bestimmte Ideen, wie z. B. die Rolle Jesu bei der Förderung der allgemeinen Gesundheitsversorgung, erfrischend und augenöffnend.
Nachteile:Der größte Teil des Buches ist einfach ein Nachdruck der vier Evangelien, und viele Leser sind der Meinung, dass dieser Inhalt weithin kostenlos erhältlich ist. Man hat den Eindruck, dass es dem Buch an substantiellem Originaltext und Tiefgang mangelt, wobei Eagletons Einleitung der einzige nennenswerte Beitrag ist. Einige Leser äußerten sich enttäuscht über die irreführenden Implikationen der Beschreibung des Buches.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
The Gospels: Jesus Christ
In dieser neuen Darstellung der Evangelien argumentiert Terry Eagleton kraftvoll und provokativ für Jesus Christus als sozialen, politischen und moralischen Radikalen, als Freund der Antiimperialisten, der Ausgestoßenen und der Randständigen, als Verfechter der Armen, der Kranken und der Einwanderer und als Gegner der Reichen, der religiösen Hierarchen und der Heuchler überall - mit anderen Worten, als eine Figur, die Revolutionären wie Robespierre, Marx und Che Guevara ähnlich ist.