Bewertung:

Das Buch „Die Farben von Eliza Gray“ erzählt die Geschichte von Eliza, einem gehörlosen Amish-Mädchen, das mit Kommunikation und Liebe kämpft. Elizas Reise erforscht ihre Beziehung zu ihrem Vater, ihre künstlerischen Talente und ihre Liebe zu ihrem Lehrer Denver, während sie sich mit kulturellen Unterschieden und persönlichem Wachstum auseinandersetzen. Während die Geschichte mit einer reichhaltigen Erkundung der Liebe, der Taubheit und des amischen Lebens fesselt, erhält sie gemischte Kritiken aufgrund verschiedener Bedenken bezüglich unnötiger Details, Ungenauigkeiten in der Darstellung der Amischen und expliziter Inhalte.
Vorteile:Fesselnde Erzählung, überzeugende Charakterentwicklung und eine einzigartige Erforschung der Liebe über kulturelle Grenzen hinweg. Die Schilderung von Elizas Weg aus der Isolation zum Selbstausdruck durch Kunst und Gebärdensprache ist besonders ergreifend. Viele Leser schätzten die informativen Aspekte in Bezug auf Gehörlosigkeit und die Dynamik der amischen Gemeinschaft.
Nachteile:In mehreren Rezensionen wurde auf Probleme mit zu detaillierten Szenen hingewiesen, die die Wirkung der Geschichte beeinträchtigten. Einige fanden die Einbeziehung expliziter Inhalte für eine Erzählung über die Amischen überraschend. Andere wiesen auf Ungenauigkeiten in der Darstellung des Lebens und der Praktiken der Amischen hin. Einige Leser waren auch der Meinung, dass die Geschichte nur die Oberfläche tieferer Themen anreißt und sie sich mehr Tiefe wünschen.
(basierend auf 34 Leserbewertungen)
The Colors of Eliza Gray
Eliza Gray ist achtzehn Jahre alt und taub. Sie weiß nicht, warum ihre Familie schwarze Kleidung trägt, während die Menschen in der nahe gelegenen Stadt dies nicht tun, und hat keine Ahnung, dass sie Amish ist.
Ihre Mitschüler machen sich über ihre Taubheit lustig. Ihre Mutter lässt sie arbeiten, während ihre Geschwister zur Schule gehen. Dennoch gelingt es ihr, ein kleines bisschen Glück im Leben zu finden - indem sie mit den Farben, die sie in der Natur sammelt, erstaunliche Kunstwerke schafft.
Als Eliza sich gegen ihre Peiniger wehrt, setzt sie eine Kette von Ereignissen in Gang, die sie sich nie hätte vorstellen können. Eine davon ist, dass sich Kunstsammler um ihre Werke reißen.
Eine andere ist, dass sie durch die Gebärdensprache die Familie bekommt, die sie sich immer gewünscht hat. Als sie sich in ihren Lehrer verliebt, muss sie sich zwischen Liebe und Ausgrenzung entscheiden - und die Entscheidung könnte sowohl sie als auch den Mann, den sie liebt, zerstören.