Bewertung:

Die Rezensionen spiegeln eine Mischung aus Bewunderung und Kritik an Robert Capons Schriften wider. Viele Leser loben seine einzigartigen Einsichten, seinen Sinn für Humor und seine Fähigkeit, konventionelles christliches Denken in Frage zu stellen, während einige ihre Enttäuschung über bestimmte Bücher zum Ausdruck bringen, weil sie der Meinung sind, dass sie nicht an die Qualität von Capons besten Werken heranreichen. Insgesamt wird Capon als ein überzeugender und einflussreicher christlicher Autor angesehen.
Vorteile:Capon wird für seinen Humor, seine aufschlussreichen Perspektiven und seine Fähigkeit, traditionelle Interpretationen der christlichen Lehre in Frage zu stellen, gelobt. Die Leserinnen und Leser schätzen seinen fesselnden Schreibstil und die frische Art, mit der er das Evangelium präsentiert, das bei vielen auf große Resonanz stößt. Mehrere Rezensenten erwähnen, dass seine Werke ihr geistliches Wachstum und ihr Verständnis von Gnade beeinflusst haben.
Nachteile:Einige Leser sind der Meinung, dass bestimmte Bücher, darunter auch das vorliegende, nicht Capons besten Schreibstil aufweisen und haben Schwierigkeiten, sich voll und ganz auf sie einzulassen. In einigen Rezensionen wird darauf hingewiesen, dass Capon zwar viele großartige Einsichten hat, einige seiner Argumente aber im Vergleich zu seinen anderen Werken als repetitiv oder weniger überzeugend erscheinen mögen.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
The Fingerprints of God: Tracking the Divine Suspect Through a History of Images
In The Fingerprints of God nimmt der Bestsellerautor Robert Farrar Capon die Leser mit auf eine Detektivarbeit, bei der er seine eigene, einzigartig entwickelte Geschichte der Bilder nutzt, um Beweise für den göttlichen Verdächtigen in unserer Mitte zu finden.“ „Capon erforscht zunächst verschiedene Bilder, die zu einem angemessenen Gespräch über Gott und das Wesen der Heiligen Schrift anregen.
Die Bibel, so sagt er, ist die geheimnisvolle Geschichte von Gottes verborgener Gegenwart als dem göttlichen Verdächtigen hinter aller Geschichte. Capon erörtert den Missbrauch der Schrift durch buchstabengetreue Auslegung, betrachtet die Art und Weise, wie Christus unter den Händen menschlicher Bildermacher gelitten hat, und schlägt ein neues Verständnis der Heilsgeschichte vor, das die richtige Rolle der Schrift, des Heiligen Geistes und Jesu klärt.“ „Im zweiten Teil des Buches wendet Capon sein Vergrößerungsglas auf wichtige Denker der Kirchengeschichte - Irenäus, Athanasius, Anselm, Luther, Melanchthon, Calvin, Julian von Norwich und andere - und zeigt sowohl die starken als auch die schwachen Bilder auf, die sie hervorgebracht haben.
Durch die Jahrhunderte hindurch sieht Capon Gott als „göttlichen Kegler“, der versucht, die fehlerhaften „Kegel“ der Ideen, die in den Bahnen der Religionsgeschichte aufgestellt wurden, umzustoßen, während er sich gleichzeitig auf tiefgreifende und kraftvolle Weise offenbart.