Bewertung:

Das Buch wird für seine originelle Erzählweise und schöne Prosa gelobt und oft als Höhepunkt der esoterischen Literatur bezeichnet. Sein archaischer Stil und das Fehlen einer konventionellen Handlung oder Charakterentwicklung lassen jedoch bei manchen Lesern das Gefühl aufkommen, dass sie sich langweilen und den Anschluss verlieren.
Vorteile:Hervorragend geschriebene, originelle Geschichte, reich an esoterischen Themen und Schönheit. Starker Schreibstil, der an elisabethanische Dialoge erinnert. Fesselnde philosophische und romantische Elemente. Fesselt den Leser durch reiche Beschreibungen und lebhafte Bilder.
Nachteile:Die schwierige und archaische Sprache kann für moderne Leser abschreckend wirken. Manche empfinden das Fehlen einer Handlung und einer Charakterentwicklung als langweilig. Das Buch kann sich langsam anfühlen und es fehlt ihm an fesselnder Handlung, so dass manche Leser es nicht zu Ende lesen können.
(basierend auf 14 Leserbewertungen)
Mistress of Mistresses
Der erste Band der klassischen epischen Trilogie der Parallelwelten, die von Tolkien bewundert wurde und das große Vorbild für Der Herr der Ringe und die moderne Fantasy-Literatur war.
Der Legende nach führen die Tore von Zimiamvia in ein Land, „das kein sterblicher Fuß betreten darf, sondern in dem die Seelen der Toten wohnen, die auf der Erde groß waren. Hier leben sie für immer, lieben, kämpfen und sterben sogar wieder.
Edward Lessingham - Künstler, Dichter, König der Männer und Liebhaber der Frauen - ist tot. Aber von Aphrodite selbst, der Herrin der Herrinnen, hat er das Versprechen erhalten, als Gegenleistung für ihre eigenen gefährlichen zukünftigen Gunstbezeugungen wieder mit den Göttern in Zimiamvia zu leben.
Diese Fortsetzung von Der Wurm Ouroboros erzählt die Geschichte von Lessinghams erstem Tag in diesem seltsamen Walhalla, wo ein Leben ein Tag ist und wo - zwischen Feinden, Zaubern, List und Triumph - sein Schicksal neu geschrieben werden kann.