Bewertung:

Das Buch wird von den Lesern unterschiedlich aufgenommen, wobei vor allem der Inhalt gelobt, aber auch die Klarheit und Auslassungen kritisiert werden.
Vorteile:⬤ Hervorragende Beschreibungen historischer Ereignisse, insbesondere der Punischen Kriege
⬤ wird als wichtige Lektüre für das Verständnis der Geschichte angesehen
⬤ gilt insgesamt als gute Quelle.
Verwendet unklare Pronomen, die den Leser verwirren können; lässt wichtige historische Ereignisse wie den Fall von Konstantinopel aus.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
The History of the Decline and Fall of the Roman Empire, Vol. V
The History of the Decline and Fall of the Roman Empire ist Edward Gibbons Hauptwerk, das in einem Zeitraum von 13 Jahren ab 1776 geschrieben und veröffentlicht wurde.
Es beschreibt nicht nur die Ereignisse des Untergangs, der mit dem Ende der Herrschaft von Marcus Aurelius begann, sondern stellt auch eine Theorie auf, warum Rom zusammenbrach: Die Bevölkerung, so Gibbons Theorie, verlor ihre moralische Stärke, ihren militaristischen Willen und ihren Sinn für bürgerliche Pflichten. Die Geschichte gilt als ein Klassiker der Weltliteratur, und Gibbon wird manchmal als der erste "moderne Historiker" bezeichnet, weil er darauf bestand, für seine Forschungen Primärquellen zu verwenden.
Viele Wissenschaftler nutzen sein hoch angesehenes Werk auch heute noch als Referenz. In diesem fünften von sieben Bänden finden die Leser die Kapitel 45 ("Der Zustand Italiens unter den Langobarden") bis 51 ("Eroberungen durch die Araber"), die die Regierungszeit Justins II., die Eroberung Italiens durch die Langobarden, die Eroberung Italiens durch die Franken, die Regierungszeit Tiberius II; und die Herrschaft von Phokas und Heraklius; die Entwicklung des Christentums im Oströmischen Reich und die Konzile von Ephesus, Chalcedon und Nizza; die griechischen Kaiser von Konstantinopel; die Herrschaft von Karl dem Großen von Frankreich und die Aufteilung seines Reiches nach seinem Tod; und der Konflikt zwischen den Arabern und dem Oströmischen Reich. Der englische Parlamentarier und Historiker EDWARD GIBBON (1737-1794) besuchte 14 Monate lang das Magdelan College in Oxford, bevor sein Vater ihn nach Lausanne in die Schweiz schickte, wo er seine Ausbildung fortsetzte.
Er veröffentlichte Essai sur l'Etude de la Litterature (1761) und andere autobiografische Werke, darunter Memoire Justificatif pour servir de Reponse a l'Expose, etc. de la Cour de France (1779).".