
The Violent Underpinnings of American Life: How Violence Maintains Social Order in the Us
Eine vernichtende Untersuchung darüber, wie Gewalt dazu dient, die soziale Ordnung und die Macht der Elite in den Vereinigten.
Staaten
The Violent Underpinnings of American Life (Die gewalttätigen Grundlagen des amerikanischen Lebens) behauptet kühn, dass Gewalt - weit davon entfernt, den amerikanischen Idealen zu widersprechen - so amerikanisch wie ein Apfelkuchen ist, von zentraler Bedeutung für die soziale Ordnung des Landes und die Vorherrschaft seiner mächtigsten Gruppen. Auf der Grundlage umfangreicher Recherchen und Analysen wichtiger sozialer, politischer und kultureller Ereignisse untersucht Liam Downey die unzähligen Möglichkeiten, wie Gewalt den American Way of Life aufrechterhält. Anhand fesselnder Fallstudien zeigt Downey vier Wege auf, wie Gewalt die amerikanische Sozialhierarchie hervorbringt und aufrechterhält: die Schaffung von Spaltungen zwischen sozialen Gruppen, die nicht zur Elite gehören; die Verstärkung dominanter Diskurse in verschiedenen sozialen Arenen; die Angleichung von Identitäten marginalisierter Gruppen an dominante institutionelle Praktiken; und die selektive Förderung der Interessen spezifischer Gruppen, die nicht zur Elite gehören.
Dies ist das erste Buch, in dem die These vertreten wird, dass Gewalt sowohl eine negative, zwingende Macht als auch eine positive, produktive Macht ist, die nicht nur zur sozialen Ordnung beiträgt, sondern unter anderem auch Zustimmung, Disziplin, Diskurs, Identität, Subjektivität und verkörperte Erkenntnis hervorbringt. The Violent Underpinnings of American Life ist ein kühnes Werk, das die These vertritt, dass Gewalt für das soziale Leben in Amerika absolut zentral ist und dass die Amerikaner die sie umgebenden Ungleichheiten nicht wirksam bekämpfen können, ohne diese Realität zu akzeptieren.