Bewertung:

Die Benutzerrezensionen zu „The Goddess in the Gospels“ von Margaret Starbird zeigen eine polarisierte Perspektive. Viele Leser schätzen Starbirds Erkundung der Rolle der Frau in der Heiligen Schrift und ihre persönliche spirituelle Reise, während andere ihre Verwendung von Beweisen und die Kohärenz ihrer Argumente kritisieren. Das Buch wird als erhellend, aber auch als wenig wissenschaftlich fundiert angesehen.
Vorteile:⬤ Bietet aufschlussreiche Einblicke in die Rolle der Frau in der Heiligen Schrift und feministische Interpretationen christlicher Texte.
⬤ Schöne Beschreibungen und eine fesselnde persönliche Erzählung verleihen dem Thema eine einzigartige Stimme.
⬤ Inspiriert viele Leser, über ihren Glauben nachzudenken und sich auf ihre spirituelle Reise zu begeben.
⬤ Starbird wird für ihren umfangreichen Hintergrund in vergleichender Literatur und Theologie gelobt, der ihren Interpretationen Glaubwürdigkeit verleiht.
⬤ Kritisiert wird die schwache wissenschaftliche Strenge des Buches, das nach Ansicht vieler keine angemessene historische Analyse und kritische Methodik aufweist.
⬤ Einige Leser finden ihre Verwendung von Numerologie und persönlichen Offenbarungen nicht überzeugend oder sogar verwirrend.
⬤ Die Selbstkritik am traditionellen Christentum wird von einigen als zu subjektiv und unzureichend belegt angesehen.
⬤ Einige Teile der Erzählung werden als langweilig oder schlecht redigiert beschrieben, was den Gesamtfluss des Buches schwächt.
(basierend auf 29 Leserbewertungen)
The Goddess in the Gospels: Reclaiming the Sacred Feminine
In einer Zeit, in der viele Aspekte des Weiblichen wiederentdeckt wurden, sticht Margaret Starbirds Die Frau mit dem Alabasterkrug als mutige Erforschung des verachteten Weiblichen in der westlichen religiösen Tradition hervor.
Doch die Befürwortung der Ehe zwischen Jesus und Maria Magdalena brachte die katholische Wissenschaftlerin in eine persönliche Krise. In The Goddess in the Gospels (Die Göttin in den Evangelien) erzählt die Autorin, wie sie bei ihrem immer tiefer gehenden Studium des Neuen Testaments und der Gematria - der Zahlencodierung des griechischen Alphabets - von einer unglaublichen Reihe von Synchronizitäten geleitet wurde, die die innere und äußere Welt widerspiegeln und die die Heilige Ehe von Mann und Frau - den hieros gamous - offenbaren und zu ihrer eigenen persönlichen Erlösung führen.