Bewertung:

Das Buch ist eine eindringliche Erzählung, die sich mit den Herausforderungen befasst, mit denen Jugendliche konfrontiert sind, die in Gangs verwickelt sind, und mit der Bedeutung von Gemeinschaft und Mitgefühl für die Förderung von Veränderungen. Es ist gut geschrieben und zieht den Leser in die emotionale und soziale Realität seiner Protagonisten hinein.
Vorteile:Das Buch ist gut geschrieben und schildert auf eloquente Weise wichtige soziale Themen. Es ist ein erschütternder, aber dennoch fesselnder Bericht über die Erfahrungen marginalisierter Jugendlicher und bietet Einblicke in Hoffnung, Mitgefühl und die Notwendigkeit sinnvoller Veränderungen. Viele Leserinnen und Leser fanden es inspirierend und wichtig, insbesondere für diejenigen, die in therapeutischen Bereichen tätig sind.
Nachteile:Aufgrund der schweren Themen und des beunruhigenden Inhalts ist das Buch vielleicht nicht für jeden geeignet. Einige Leser meinen, es sei eher für diejenigen geeignet, die bereit sind, sich mit der Jugendkultur und gesellschaftlichen Problemen auseinanderzusetzen.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
The Good Lessons: A Teaching Life with Gangs, Delinquents and Troubled Teens
„Eine Pflichtlektüre für jeden, der es mit der persönlichen Transformation und dem Frieden in unseren Gemeinschaften ernst meint.“ Luis Rodriguez, Poet Laureate von Los Angeles, und Autor von „Always Running: La Vida Loca, Gang Days in L. A."
Ein provokanter, inspirierender und höchst origineller Blick auf die Erziehung und Heilung von gestörten, entfremdeten und in Gangs verwickelten Jugendlichen. Es sind wunderschöne, erschütternde Geschichten der Transformation, in denen sowohl eine städtische Gemeinde mit hoher Kriminalität als auch eine indianische Gemeinde in einem Reservat beschließen, Konventionen über Bord zu werfen und neu zu überdenken, was es bedeutet und was nötig ist, um ihre am meisten entfremdeten und schwierigen Kinder zu erziehen.
Hernandez-Sametier, der in East Los Angeles aufgewachsen ist und auch ein professioneller Musiker ist, hat als Lehrer, Berater und Schulleiter in einigen der schwierigsten städtischen und ländlichen Schulumgebungen in den USA und im Indianerland gearbeitet. Vor kurzem war er als Therapeut für schwer traumatisierte unbegleitete Minderjährige tätig, die von der US-Einwanderungsbehörde festgehalten werden. Im Jahr 2006 wurde er von der American Association of Hispanics in Higher Education als „National Educator of the Year“ ausgezeichnet.