Bewertung:

Das zweite Buch der Abschleppwagen-Mordserie, „Hands on the Wheel“, setzt die Abenteuer von Delaney Morran fort, einer einzigartigen Protagonistin, die sich als Abschleppwagenfahrerin durch das Leben schlägt und dabei gemütliche Rätsel inmitten einer Reihe von sympathischen Charakteren löst. Mit Humor, Romantik und unerwarteten Wendungen fesselt die Geschichte die Leserinnen und Leser in einem rasanten Tempo und hält sie von Anfang bis Ende bei der Stange.
Vorteile:Sympathische und gut entwickelte Charaktere, fesselnder und humorvoller Schreibstil, eine rasante Handlung mit zahlreichen Wendungen, eine einzigartige Prämisse (Abschleppwagenfahrer als Hauptfigur), eine gute Mischung aus Krimi und Romantik sowie Elemente des Kleinstadtlebens.
Nachteile:⬤ Einige Leser meinen, dass die Handlung manchmal etwas vorhersehbar ist
⬤ es könnte Momente des Unglaubens bei bestimmten Szenarien geben
⬤ und diejenigen, die traditionelle gemütliche Schauplätze (wie Bäckereien oder Buchläden) suchen, könnten dies anders finden.
(basierend auf 17 Leserbewertungen)
Hands on the Wheel
Die hochhackige Abschleppwagenfahrerin Delaney Morran erhält einen Vertrag mit der Stadt, um verlassene Fahrzeuge vom Straßenrand zu entfernen. Seit sie in einem abgewürgten Impreza ein Schussopfer entdeckt hat, wird sie von Albträumen geplagt, die sie dazu bringen, Abschleppaufträge abzulehnen.
Als einzige weibliche Abschleppwagenfahrerin in der Stadt muss sie genauso hart sein wie ihre männliche Konkurrenz, aber es spricht sich herum, dass sie verunsichert und - schlimmer noch - inkompetent ist. Erschwerend kommt hinzu, dass Bandenmitglieder auftauchen und Delaney bedrohen, so dass sie sich fragt, ob die Schießerei am Straßenrand etwas mit Drogen zu tun hat.
Niemand will glauben, dass Drogen in die Kleinstadt Spruce Ridge eingedrungen sind. Aber nachdem sie den Vertrag mit der Stadt verloren hat, muss Delaney das Verbrechen aufklären, sonst könnte sie gezwungen sein, den Laden zu schließen.