Bewertung:

In den Rezensionen zu „No Grater Evil“ wird das Buch als ein fesselnder Krimi hervorgehoben, der Jane Marsh und ihren Dinner Club auf einem Campingausflug in den Rocky Mountains begleitet. Die Kritiker schätzen die Mischung aus Krimi, Humor und realen sozialen Themen, die das Buch zu einer unterhaltsamen und sinnvollen Lektüre macht.
Vorteile:Das Buch zeichnet sich durch gut entwickelte Charaktere, eine unterhaltsame Handlung, einen flüssigen Schreibstil und ein fesselndes Setting aus. Die Leser genießen die Einbeziehung von Themen aus dem wirklichen Leben wie PTBS und Alzheimer bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung einer unterhaltsamen Erzählung. Das Tempo ist gut, und das Rätsel lässt den Leser bis zum Ende mitraten. Die Sprecherin des Hörbuchs wird ebenfalls für ihre angenehme Stimme gelobt.
Nachteile:Einige Leser waren der Meinung, dass das Hörbuch etwas mehr Emotionen ausdrücken könnte, und einige bemerkten, dass die Einfügung von subtilen Hintergrundgeschichten für diejenigen, die mit den vorherigen Büchern der Reihe nicht vertraut sind, etwas verwirrend sein könnte. Insgesamt schlugen einige Rezensenten vor, dass die Geschichte zwar für sich allein steht, aber das Lesen der Serie in der richtigen Reihenfolge das Erlebnis noch verbessert.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
No Grater Evil
Jane Marsh plant ein Wiedersehen mit ihrem Gourmet-Dinner-Club.
Zuerst wird in den Rocky Mountains gezeltet, mit üppigen Menüs und Proviant, dann geht es nach Estes Park in eine luxuriöse Hütte. Bevor sie ihre Stiefel einlaufen können, explodieren mitten in der Nacht Schüsse, und Jane entdeckt die Leiche des Campingplatzbesitzers.
Da die Clubmitglieder Revolver dabei haben, um auf dem Schießplatz zu üben, werden ihre Freunde zu Hauptverdächtigen. Jane begibt sich auf gefährliches Terrain und erforscht die rücksichtslose Vergangenheit des Toten, um das Verbrechen aufzuklären, bevor ihr Abenteuer in der Wildnis in Rauch aufgeht.