Bewertung:

Das Buch befasst sich mit der Geschichte und den Erinnerungen an die Townsend Harris High School, weckt Nostalgie bei den Ehemaligen und verbindet historische Recherchen mit persönlichen Anekdoten. Es bietet Einblicke in den einzigartigen Charakter der Schule und die Gründe für ihre Schließung.
Vorteile:Es weckt bei den Ehemaligen schöne Erinnerungen, bietet gut recherchierte historische Einblicke, mischt sachliche Informationen mit persönlichen Geschichten und ist für alle fesselnd, die sich für Bildungsgeschichte interessieren.
Nachteile:Der letzte Teil des Buches könnte sich für Leser, die mehr an den Erfahrungen der Schule als an den Details ihrer Schließung interessiert sind, als antiklimaktisch erweisen.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
The Bright Boys: A History of Townsend Harris High School
Die Townsend Harris High School, benannt nach dem Mann, der den Jugendlichen der Stadt, die sich die beiden örtlichen Privatschulen nicht leisten konnten, eine kostenlose Hochschulbildung ermöglichte, erinnerte Generationen von New Yorkern daran, was die Stadt ihm zu verdanken hatte. Ihre Aufgabe war es, junge Männer auf den Erfolg am City College vorzubereiten, an dem die Absolventen der öffentlichen High Schools der Stadt kostenlos studieren konnten.
Die dreijährige Ausbildung an der Schule war hart und rigoros. Die Schüler mussten lernen, zu überleben und Leistung zu bringen, oder sie mussten gehen.
In den 1930er Jahren war Townsend Harris ein Synonym für aufgeweckte Jungen, Schüler, die bei den jährlichen Regents-Prüfungen gute Ergebnisse erzielten, deren sportliche Fähigkeiten aber, so sehr sie sich auch bemühten, eher ein Witz waren. Der Autor zeichnet die Entwicklung der vorbereitenden Schule von den ersten Jahren ihrer Gründung im Jahr 1849 bis zu ihrer Schließung im Jahr 1942 durch Bürgermeister Fiorello LaGuardia inmitten einer großen Kontroverse nach.