Bewertung:

Das Buch „Die Hexe in der Geschichte“ von Dr. Diane Purkiss wird als informativ und spannend beschrieben, aber es weicht von den Erwartungen der Leser ab, da es sich auf die Hexe selbst konzentriert. Der Schwerpunkt liegt eher auf Ereignissen und gesellschaftlichen Wahrnehmungen als auf den Praktiken der Hexerei. Kritiker erwähnen den akademischen Stil und die sich wiederholenden Ideen, während andere den historischen Einblick und die Widerlegung populärer Erzählungen über Hexerei schätzen, was das Buch zu einer empfehlenswerten Lektüre für ein wissenschaftliches Verständnis macht.
Vorteile:Das Buch ist informativ und bietet einzigartige Perspektiven auf die Geschichte der Hexerei, insbesondere aus feministischer und sozialgeschichtlicher Sicht. Es stellt populäre Missverständnisse in Frage und gilt als bedeutender wissenschaftlicher Beitrag, der mit Fantasien rund um das Thema aufräumt. Es wird für seinen fesselnden Charakter und seine gründliche Recherche gelobt.
Nachteile:Einige Leser finden den Fokus des Buches zu weit gefasst, da es sich eher auf die gesellschaftlichen Ereignisse rund um Hexen als auf die Hexen selbst konzentriert. Der Schreibstil ähnelt einem Forschungspapier mit sich wiederholenden Ideen, was abschreckend wirken kann. Außerdem könnte der akademische Ton des Buches nicht alle ansprechen, vor allem diejenigen, die mehr praktische Einsichten in die Hexerei suchen.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
The Witch in History: Early Modern and Twentieth-Century Representations
Diane Purkiss...
besteht darauf, Hexen ernst zu nehmen. Ihre Weigerung, Hexengläubige als unaufgeklärt abzuschreiben, hat einige sehr intelligente Meditationen über ihre - und unsere - Welt hervorgebracht.' - The Observer
Ein belebendes und herausforderndes Buch, das viele Hasen zum Laufen bringt" - The Times Higher Education Supplement