Bewertung:

Die italienischen Briefe“, das zweite Buch der Justine-Trilogie von Linda Lambert, besticht durch seinen historischen Detailreichtum, die fesselnde Erzählung und die Mischung aus Mystery und Romantik. Die Protagonistin Justine meistert ihre persönlichen und beruflichen Herausforderungen und kommt dabei den Geheimnissen der Vergangenheit auf die Spur. Einige Leserinnen und Leser fanden das Buch jedoch weniger fesselnd als das erste Buch und hatten das Gefühl, dass es sich zu weit von der Haupthandlung entfernte.
Vorteile:Fesselnde Erzählung, reiche historische Details, gut entwickelte Charaktere und eine Mischung aus Mystery und Romantik. Viele Leser schätzten die pädagogischen Aspekte des Buches und die emotionale Tiefe von Justines Reise. Die üppige Darstellung Italiens und die Einbeziehung der Briefe von D.H. Lawrence wurden besonders gelobt.
Nachteile:Einige Leser waren der Meinung, dass die Handlung zu sehr vom ersten Buch abweicht, mit einem langsameren Tempo und einer übermäßigen Konzentration auf die Familiendynamik anstelle der zentralen Rätsel. Kritiker wiesen darauf hin, dass sich das Buch manchmal eher wie ein Reisebericht als eine zusammenhängende Erzählung liest, was zu Verwirrung über die Haupthandlung führt.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
The Italian Letters
Die Italienischen Briefe liegen in der sinnlichen Krümmung des antiken Italiens, des 20.
und des 21. Die Fortsetzung von The Cairo Codex folgt den Abenteuern der Anthropologin Justine Jenner, die nach der Entdeckung des Tagebuchs der Jungfrau Maria aus Ägypten ausgewiesen wird.
In die Toskana verbannt, findet sich Justine in drei miteinander verwobenen Entdeckungsgeschichten wieder: die lange verschollenen Briefe von D. H. Lawrence an ihre Urgroßmutter Isabella; ein uraltes Grab, das die Herkunft und die Wanderung eines antiken Volkes aus der Zeit vor Rom offenbart; und die Genealogie der Jungfrau Maria und Jesus.
Während sie von den freimütigen Enthüllungen in Lawrence' Briefen und der intimen Beziehung zwischen den urzeitlichen Etruskern und der Mutter Jesu erschüttert wird, muss sich Justine mit ihrer eigenen Sexualität und ihrer Sehnsucht nach persönlicher Freiheit auseinandersetzen. Als zweiter Teil einer Trilogie ist „Die italienischen Briefe“ gespickt mit literarischer, religiöser, archäologischer Geschichte und internationaler Politik, wobei jede Erzählung die Bedeutung der anderen vergrößert und verändert.