Bewertung:

Das Buch erforscht die Geschichte und Kultur der jüdischen Gemeinden in New Orleans und im Mississippi-Delta und bietet wertvolle Einblicke in oft übersehene Einzelpersonen und deren Beiträge. Es wird zwar für seine leicht verständliche Sprache und seine fesselnde Erzählweise gelobt, hat aber auch einige Einschränkungen im Umfang.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und zugänglich
⬤ enthält wertvolle Informationen über die jüdische Geschichte in der Region
⬤ stellt interessante historische Persönlichkeiten vor
⬤ fesselnde Lektüre für alle, die sich für die jüdische Kultur interessieren.
Begrenzt im Umfang, konzentriert sich hauptsächlich auf Vicksburg und den Süden; deckt möglicherweise nicht die breitere Geschichte der jüdischen Gemeinden außerhalb dieses Gebiets ab.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
The Jews of New Orleans and the Mississippi Delta: A History of Life and Community Along the Bayou
In den ersten Tagen der Besiedlung Louisianas gab es eine heimliche Gruppe jüdischer Pioniere.
Isaac Monsanto und andere Händler setzten sich über den selten durchgesetzten Code Noir hinweg, der ihnen die Ansiedlung verbot, doch erst nach dem Kauf von Louisiana wurde das Gebiet in größerer Zahl besiedelt. Einwanderer wie die Gebrüder Sartorius und Samuel Zemurray kamen aus Mittel- und Osteuropa und besiedelten das Bayou-Land entlang des Mississippi.
Sie ließen sich in und um New Orleans und im Mississippi-Delta nieder und gründeten Gemeinden wie Tememe Derech und B'Nai Israel, wobei der mächtige Fluss als Transport- und Kommunikationsmittel diente und die Gemeinden auf beiden Seiten des Ufers verband.