Bewertung:

Das Buch „Last Watch of the Night“ von Paul Monette erhält gemischte Kritiken von den Lesern, die einerseits die emotionale Tiefe und die ehrlichen Überlegungen zum Leben und zu AIDS hervorheben, andererseits aber auch einige themenfremde Kapitel anmerken, die die Gesamtwirkung des Buches beeinträchtigen.
Vorteile:Die Leser lobten Monettes Schreibstil für seine Schönheit, seine emotionale Ehrlichkeit und seine Fähigkeit, sie in seine Erfahrungen mit AIDS hineinzuziehen. Viele fanden seine Überlegungen ergreifend und zum Nachdenken anregend und halfen ihnen, mit den Realitäten des Lebens während einer Epidemie fertig zu werden. Berichten zufolge dient das Buch als ergreifende Erinnerung an die Hoffnung und das Leben selbst inmitten der Verzweiflung.
Nachteile:Einige Leser kritisierten, dass das Buch von seinen zentralen Themen abweicht, und merkten an, dass einige Kapitel zu persönlich seien oder keinen Bezug zur Haupterzählung hätten. Andere fanden Monettes Tonfall bisweilen kalt oder steif und waren mit seinen Ansichten über Beziehungen und Treue nicht einverstanden. Einige meinten, seine anderen Werke seien besser als diese Sammlung.
(basierend auf 13 Leserbewertungen)
Last Watch of the Night: Essays Too Personal and Otherwise
Mit Borrowed Time und Becoming a Man - dem Gewinner des National Book Award 1992 für Sachbücher - vervollständigt diese Sammlung Paul Monettes autobiografisches Werk.
Es ist ein bemerkenswertes Buch, das vor Empörung strotzt und doch zärtlich ist (Philadelphia Inquirer). „.