Bewertung:

Das Buch schildert Paul Monettes Reise der Selbstentdeckung und des Kampfes mit seiner sexuellen Identität über mehrere Jahrzehnte hinweg. Es bietet ehrliche Reflexionen über Liebe, Sexualität und die Auswirkungen gesellschaftlicher Normen. Während es bei den Lesern, die sich mit seinen Erfahrungen identifizieren können, auf große Resonanz stößt, empfinden manche die Erzählung als langweilig und den emotionalen Aufruhr als überwältigend.
Vorteile:⬤ Ehrliche und ergreifende Erkundung von sexueller Identität und Liebe.
⬤ Gut geschrieben mit poetischer und prägnanter Prosa.
⬤ Starke emotionale Resonanz bei den Lesern, insbesondere in der LGBTQ+-Community.
⬤ Bietet wertvolle Einsichten für diejenigen, die mit ihrer Sexualität zu kämpfen haben.
⬤ Bietet eine historische Perspektive auf das Schwulsein von den 60er bis zu den 80er Jahren.
⬤ Einige Leser finden die Erzählung langsam und unstrukturiert.
⬤ Die Schilderung von Wut und Selbsthass kann für manche überwältigend sein.
⬤ Bestimmte Abschnitte können sich langweilig anfühlen oder sich wiederholen.
⬤ Die erste Hälfte der Geschichte des Autors wird im Vergleich zu den späteren Teilen als weniger fesselnd empfunden.
(basierend auf 73 Leserbewertungen)
Becoming A Man - Half a Life Story
Ein Erinnerungsbuch über das Aufwachsen als Homosexueller in Amerika.
Von den 1950er-Jahren über die rebellischen 1960er-Jahre bis zu den sich selbst erschaffenden 1970er-Jahren beschreibt der Autor sein Leben und wie er seine wahre Sexualität verdrängte, bis zu dem Tag, an dem er den Mann traf, von dem er befürchtete, dass er ihn nie treffen würde.