Bewertung:

In den Rezensionen zu „The Last Weeks of Abraham Lincoln“ wird hervorgehoben, dass es sich um einen gut recherchierten und fesselnden Bericht über die letzten Monate von Lincolns Leben handelt, der sowohl historische Ereignisse als auch persönliche Einblicke vermittelt. Während das Buch für seine detaillierte Erzählstruktur und die tiefen Einblicke in Lincolns Charakter gelobt wird, bemängelten einige Rezensenten grammatikalische Fehler und merkten an, dass die Tiefe der Details für Gelegenheitsleser überwältigend sein könnte.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert und fesselnd geschrieben
⬤ bietet ein einzigartiges Erzählformat für jeden Tag
⬤ gibt tiefe Einblicke in Lincolns Charakter und den historischen Kontext
⬤ unterhaltsam für Geschichtsfans und Lincoln-Enthusiasten
⬤ schafft eine persönliche Verbindung zum Thema.
⬤ Enthält grammatikalische Fehler
⬤ kann für Gelegenheitsleser zu dicht sein
⬤ einige Kritiker merkten an, dass es nicht viele neue Informationen über Lincolns Leben gibt
⬤ die detaillierte Struktur ist vielleicht nicht für alle geeignet.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
The Last Weeks of Abraham Lincoln: A Day-By-Day Account of His Personal, Political, and Military Challenges
Dieser Tag-für-Tag-Bericht über die letzten sechs Wochen im Leben von Abraham Lincoln umfasst einen Zeitraum mit außergewöhnlichen Ereignissen, nicht nur für den Präsidenten selbst, sondern auch für das Schicksal der Nation. Vom 4.
März bis zum 15. April 1865 - einer bedeutsamen Zeit für die Nation - hielt Abraham Lincoln seine zweite Antrittsrede, überwachte die entscheidenden Schlachten, die zum Ende des Bürgerkriegs führten, erfuhr, dass Robert E. Lee in Appomattox vor Ulysses S.
Grant kapituliert hatte, und wurde schließlich von dem Attentäter John Wilkes Booth im Ford's Theatre getötet. Der Historiker David Alan Johnson erweckt den Alltag des Präsidenten, der das Land durch eine der turbulentesten Perioden der amerikanischen Geschichte führte, in einer fesselnden Erzählung zum Leben, die sich an den historischen Fakten orientiert.
Der Leser folgt dem Präsidenten, wenn er die Besucher des Eröffnungsballs begrüßt, den Abolitionisten Frederick Douglass nach seiner Meinung zur Antrittsrede fragt, sich mit den Generälen Grant und Sherman über die Endphase des Krieges berät, ein Feldlazarett für Verwundete außerhalb von City Point, Virginia, besucht und versucht, seine überspannte Frau Mary zu beruhigen, die am Rande eines Nervenzusammenbruchs zu stehen scheint. Wir lesen Auszüge aus Presseberichten über Lincolns zweite Antrittsrede, erfahren, dass Mrs.
Lincolns Ballkleid für Aufsehen sorgte, und erhalten Augenzeugenberichte über die Feierlichkeiten und den Trubel, der in Washington ausbrach, als das Ende des Krieges verkündet wurde. Diese fesselnd geschriebene, erzählende Geschichte einer kurzen, aber äußerst wichtigen Zeitspanne schildert anschaulich die Handlungen und Gedanken eines unserer größten Präsidenten in einer Zeit des nationalen Notstands.