Bewertung:

Das Buch befasst sich mit den Auswirkungen des Aufwachsens in einer lieblosen Familie und bietet Einblicke in die Selbstakzeptanz und das Verständnis maladaptiver Verhaltensweisen, obwohl es keine konkreten Lösungen zur Veränderung der Familiendynamik bietet. Es hat gemischte Kritiken hinsichtlich seiner Tiefe und seines wissenschaftlichen Ansatzes erhalten.
Vorteile:Es hilft bei der Selbsteinschätzung, gibt Einblicke in die Familiendynamik, dient als guter Ausgangspunkt für diejenigen, die sich von ihren Eltern entfremdet fühlen, bietet heilende Offenbarungen für Personen, die in lieblosen Familien aufgewachsen sind, und ist informativ für diejenigen, die narzisstischen Missbrauch erlebt haben.
Nachteile:Einige Leser fanden die Beschreibungen der Familienrollen zu detailliert und nicht ihren Erfahrungen entsprechend. Andere meinten, dem Buch fehle es an wissenschaftlicher Tiefe und es wirke eher wie Pop-Psychologie. Gelegentliche Rechtschreib- und Grammatikfehler wurden bemängelt.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
The Loveless Family: Getting Past Estrangement and Learning How to Love
Obwohl in den letzten Jahrzehnten viel über die "dysfunktionale" Familie diskutiert wurde, haben viele Menschen ein anderes Problem, unabhängig davon, ob ihre Familie "funktional" war oder nicht: Sie haben nie Liebe erfahren oder gelernt, sie zu empfangen.
In diesem Buch wird das Konzept der lieblosen Familie durch eine Untersuchung der wissenschaftlichen Forschung zu diesem Thema sowie durch die persönlichen Überlegungen und Erfahrungen des Autors Jon P. Bloch begründet.
Die lieblose Familie: Getting Past Estrangement and Learning How to Love erklärt, was eine lieblose Familie ist, einige der typischen Syndrome, die in ihr auftreten, wie Familien mit schweren körperlichen oder geistigen Problemen umgehen können und wie Erwachsene, die aus einer lieblosen Familie stammen, sinnvolle Beziehungen entwickeln können. Dieses Buch ist so geschrieben, dass es den durchschnittlichen Leser fesselt und ihm zugänglich ist, aber auch für Wissenschaftler von Bedeutung ist.