Bewertung:

Das Buch „The Lies We Tell Ourselves“ (Die Lügen, die wir uns selbst erzählen) von Jon Frederickson ist eine tiefgreifende Untersuchung von Selbstbetrug und Akzeptanz. Leser beschreiben es als Pflichtlektüre, die sie zutiefst herausfordert, sich schmerzhaften Wahrheiten zu stellen und persönliches Wachstum zu fördern. Es wird für seinen aufschlussreichen und manchmal konfrontativen Stil gelobt, der zahlreiche Fallvignetten enthält, die den therapeutischen Prozess veranschaulichen. Manche finden jedoch, dass es an Mitgefühl mangelt und aufgrund seiner Gliederung und der schweren Materie schwer zu lesen ist.
Vorteile:⬤ Unwiderstehlich aufschlussreich und zum Nachdenken anregend, regt es zu tiefer Selbstreflexion an.
⬤ Gut ausgearbeitete Erzählungen und Fallstudien, die persönliche Verbindungen herstellen.
⬤ Bietet transformative Werkzeuge, um die Realität zu akzeptieren und sich den Wahrheiten zu stellen.
⬤ Ermutigt zu Nähe in Beziehungen und Selbstakzeptanz.
⬤ Bietet sowohl Therapeuten als auch Laien wertvolle Perspektiven.
⬤ Einige Leser haben das Gefühl, dass es an Mitgefühl mangelt, was zu verstärkter Selbstbeschuldigung führt.
⬤ Die Gliederung mag manchen als unübersichtlich oder unklar erscheinen.
⬤ Enthält beunruhigende Geschichten, die für Menschen in fragilen Staaten beunruhigend sein könnten.
⬤ Einige Techniken können als konfrontativ empfunden werden, was nicht bei jedem auf Gegenliebe stößt.
(basierend auf 67 Leserbewertungen)
The Lies We Tell Ourselves: How to Face the Truth, Accept Yourself, and Create a Better Life
Fühlen Sie sich in Ihrem Leben festgefahren? Fragen Sie sich, warum? Scheint etwas nicht zu stimmen, aber Sie können es nicht genau benennen? In The Lies We Tell Ourselves (Die Lügen, die wir uns selbst erzählen) deckt der Psychotherapeut Jon Frederickson auf, wie wir uns selbst täuschen und wie wir uns aus der Sackgasse befreien können.
Anhand von Dutzenden von Geschichten und Beispielen zeigt er, dass die scheinbare Ursache unserer Probleme fast nie die wirkliche Ursache ist. Darüber hinaus zeigt er auf, was wir wirklich fürchten und wie wir uns dem stellen können. Im Geiste von Stephen Grosz und Irving Yalom zeigt Frederickson, wie wir die Lügen erkennen, die wir uns selbst erzählen, und uns den Wahrheiten stellen, die wir vermieden haben - und aufhören, Ja zu sagen, wenn wir eigentlich Nein meinen.
Auch wenn wir Unwahrheiten verwenden, um dem Schmerz zu entgehen, wird das Festhalten an unseren Fantasien in Wirklichkeit zur Quelle größeren Leids. Dieses Buch zeigt, wie wir ein besseres Leben schaffen können, indem wir unsere Lügen loslassen und uns der Realität stellen. Es zeigt auch, dass eine Therapie nicht nur ein Gespräch ist, sondern eine Beziehung zwischen zwei Menschen, die sich den tiefsten Wahrheiten unseres Lebens stellen, damit wir er sein können.