Bewertung:

Das Buch wird für seine klare und praktische Anleitung zur Intensiven Dynamischen Kurzzeit-Psychotherapie (ISTDP), insbesondere für die Arbeit mit fragilen Patienten, hoch gelobt. Die Rezensenten loben Jon Fredericksons Schreibstil, seine klinischen Beispiele und praktischen Hilfsmittel, die sowohl für Therapeuten als auch für Laien von Nutzen sind. Es wird als wertvolle Ressource anerkannt, die das Verständnis schwieriger therapeutischer Konzepte vertieft und wirksame Strategien für die Patientenbetreuung bietet.
Vorteile:⬤ Klarer und zugänglicher Schreibstil.
⬤ Bietet leistungsstarke und praktische Werkzeuge für Therapeuten.
⬤ Enthält detaillierte klinische Vignetten und Referenzen.
⬤ Hochangesehene Quelle für das Verständnis der ISTDP.
⬤ Wertvoll sowohl für Fachleute als auch für Laien.
⬤ Gut geeignet zum Lernen und als Nachschlagewerk.
⬤ Bietet ein Gefühl der Anleitung und Begleitung in der Therapie.
⬤ Kein Ersatz für Supervision.
⬤ Einige Leser könnten die Komplexität von ISTDP als Herausforderung empfinden.
⬤ Fehlende nicht-englische Übersetzungen, z. B. eine deutsche Version.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
Co-Creating Safety: Healing the Fragile Patient
Manche Patienten sind durch Angst und Furcht gelähmt. Um den 50 Prozent der Patienten zu helfen, die eine Therapie abbrechen, bevor sie den vollen Nutzen daraus gezogen haben, müssen die Therapeuten wissen, wie sie die Therapie zu einem sicheren Ort machen können.
Nur wenn die Patienten sich in ihrem Körper und mit dem Therapeuten sicher fühlen, können sie sich sicher genug fühlen, um sich zu verändern. Co-Creating Safety bietet klare, systematische Schritte zur Bewertung und Erfüllung der Bedürfnisse der Patienten. Jede Technik wird mit einer Vignette illustriert.
Die Vignetten stellen Hunderte von therapeutischen Sackgassen aus tatsächlichen Sitzungen dar und zeigen Therapeuten, was sie sagen müssen, damit sie die Bedürfnisse der Patienten von Moment zu Moment einschätzen und darauf reagieren können. Sie helfen den Patienten, einen effektiven Fokus zu entwickeln und aufrechtzuerhalten, der zu Veränderungen führt, die Ängste der Patienten zu regulieren, Fehlwahrnehmungen des Therapeuten und der Therapie zu deaktivieren, den Patienten zu helfen, die Abwehrmechanismen, die ihre Symptome verursachen, zu erkennen und loszulassen, ihnen zu helfen, ihre Ängste zu überwinden und sich ihren Gefühlen zu stellen, und ihnen zu helfen, unsichere Bindungsstrategien loszulassen, um eine heilende Beziehung aufzubauen.