Bewertung:

Das Buch „Die Muskatnuss des Trostes“ ist die Fortsetzung der beliebten Aubrey/Maturin-Reihe, die für ihre fesselnden Charaktere, den historischen Detailreichtum und O'Brians meisterhafte Erzählweise gelobt wird. Während viele Leser die tiefgründige Entwicklung der Charaktere und den humorvollen Schreibstil zu schätzen wissen, sind einige der Meinung, dass dieser Teil ein langsameres Tempo hat und sich zu sehr auf das australische Leben und weniger auf die Seehandlungen konzentriert.
Vorteile:Reichhaltige Charakterentwicklung, exzellente historische Genauigkeit, fesselnde und humorvolle Prosa, eindringliche Beschreibungen des Marinelebens im frühen 19. Jahrhundert und ein Gefühl der Zugehörigkeit zur Schiffsbesatzung.
Nachteile:⬤ Jahrhunderts, und man fühlt sich in die Schiffsgesellschaft eingebunden.
⬤ Einige Leser fanden, dass das Buch zu sehr auf australische Themen fokussiert ist
⬤ Manche Pronomen können Verwirrung stiften
⬤ Manche Inhalte sind nichts für zartbesaitete Leser, wie zum Beispiel Anekdoten über Tiere.
(basierend auf 157 Leserbewertungen)
The Nutmeg of Consolation
Als sie auf einer abgelegenen Insel in Niederländisch-Ostindien Schiffbruch erleiden, bauen Kapitän Aubrey, der Chirurg und Geheimdienstler Stephen Maturin und die Besatzung der Diane aus dem Wrack einen Schoner.
Ein bösartiger Angriff malaiischer Piraten wird abgewehrt, aber das provisorische Schiff brennt ab, und sie sind wirklich gestrandet. Aus dieser misslichen Lage können sie nur mit dem Einfallsreichtum von Patrick O'Brian - oder Stephen Maturin - entkommen.
Als Kommandant eines neuen Schiffes, der Nutmeg, setzt Aubrey seine unterbrochene Mission fort. Die schreckliche Strafkolonie in New South Wales, die auf erschütternde Weise beschrieben wird, ist die Kulisse für eine diplomatische Krise, die durch Maturins irisches Temperament ausgelöst wird, und für eine beinahe tödliche Begegnung mit der wilden Natur des australischen Outbacks.