Bewertung:

Die Rezensionen von Arthur Conan Doyles Buch über Spiritualismus zeigen ein gemischtes Bild von Inhalt und Stil. Viele Leser schätzen Doyles Erkundung des Lebens nach dem Tod und der spirituellen Kommunikation, während andere den Text als mäandernd oder schwer zu ertragen empfinden. Das Buch wird oft als historisch bedeutsam angesehen, doch fehlen ihm bahnbrechende Offenbarungen.
Vorteile:Die Leser finden das Buch aufschlussreich in Bezug auf das Leben nach dem Tod und schätzen Doyles offene Gedanken zum Spiritualismus. Es wird dafür anerkannt, dass es die konventionellen Sichtweisen von Wissenschaft und Religion in Frage stellt und jedes spirituell interessierte Publikum anspricht. Einige Rezensionen heben den historischen Wert des Buches hervor und empfehlen es denjenigen, die sich für Doyles weitere literarische Beiträge interessieren.
Nachteile:Viele Kritiker bemängeln, dass das Buch veraltet, schlecht strukturiert oder aufgrund seines archaischen Stils schwer zu lesen sei. Einige Leser stellen fest, dass das Buch keine neuen Erkenntnisse bietet, und betonen, dass es sich eher wie eine Zusammenstellung mäandernder Gedanken anfühlt als ein zusammenhängendes Argument. Darüber hinaus wird in einigen Rezensionen auf die Überheblichkeit des Titels und den damals weit verbreiteten Betrug in diesem Bereich hingewiesen.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
The New Revelation: The Coming of a New Spiritual Paradigm
Die spirituelle Bewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte nur wenige größere Befürworter als Sir Arthur Conan Doyle - ein Arzt, Soldat, Intellektueller und weltberühmter Autor der Sherlock Holmesser-Reihe.
Im Jahr 1918 veröffentlichte Doyle The New Revelation - ein Bericht aus erster Hand über seine persönliche Untersuchung der Welt des Spiritualismus, die Bereiche umfasste, die wir heute als ESP, NewAge-Philosophie, Metaphysik und übersinnliche Erfahrungen bezeichnen. Manche mögen dieses Werk als historische Fußnote betrachten, doch die Antworten auf Sir Arthurs grundlegende Fragen über Leben und Tod sind heute so relevant wie damals. Eine originelle Einführung in das Buch von George J.
Lankevich bietet einen aufschlussreichen Einblick in Doyles Privatleben, und seine Freundschaft mit dem Magier Harry Houdini wird im Original-Nachwort des Buches brillant dargestellt. Sir Arthur Conan Doyle ist der weltberühmte Schöpfer und Autor der Sherlock-Holmes-Geschichten.
Nachdem er 1881 sein Medizinstudium abgeschlossen hatte, praktizierte Doyle die nächsten zwanzig Jahre als Arzt. Parallel zu seiner Tätigkeit als Arzt arbeitete er als Schriftsteller, was ihm Ruhm und Reichtum einbrachte, und als Ermittler gegen soziale Ungerechtigkeit.
Im Jahr 1916 interessierte sich Sir Arthur Conan Doyle für die übersinnlichen Phänomene, die in der spirituellen Bewegung jener Zeit erforscht wurden. Für den Rest seines Lebens war Doyle ein überzeugter Spiritualist, reiste durch die ganze Welt und hielt vor Tausenden von Menschen Vorträge zu diesem Thema.