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The Pearl That Broke Its Shell
Der literarische Debütroman der afghanisch-amerikanischen Autorin Nadia Hashimi ist eine erschütternde Geschichte über Machtlosigkeit, Schicksal und die Freiheit, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, die den kulturellen Geschmack und die emotionale Resonanz der Werke von Khaled Hosseini, Jhumpa Lahiri und Lisa See vereint.
In Kabul, 2007, mit einem drogensüchtigen Vater und ohne Brüder, können Rahima und ihre Schwestern nur sporadisch die Schule besuchen und das Haus nur selten verlassen. Ihre einzige Hoffnung liegt in dem alten Brauch bacha posh, der es der jungen Rahima erlaubt, sich wie ein Junge zu kleiden und behandelt zu werden, bis sie das heiratsfähige Alter erreicht hat. Als Sohn kann sie die Schule besuchen, auf den Markt gehen und ihre älteren Schwestern beaufsichtigen.
Doch Rahima ist nicht die erste in ihrer Familie, die diesen ungewöhnlichen Brauch anwendet. Ein Jahrhundert zuvor rettete sich ihre Ururgroßmutter Shekiba, die durch eine Epidemie zur Waise geworden war, auf die gleiche Weise in ein neues Leben.
In Die Perle, die ihre Schale zerbrach werden die Geschichten dieser beiden Frauen, die durch ein Jahrhundert getrennt sind und ähnliche Schicksale teilen, miteinander verwoben. Aber was wird geschehen, wenn Rahima das heiratsfähige Alter erreicht hat? Wird Shekiba immer als Mann leben? Und wenn Rahima sich nicht an das Leben als Braut anpassen kann, wie wird sie dann überleben?