Bewertung:

Das Buch ist ein Plädoyer von Maxine Greene für die Bedeutung der Künste in der Bildung und im sozialen Wandel und regt zum Nachdenken darüber an, wie Literatur und Kunst Fantasie und Empathie anregen können. Es wird jedoch wegen seiner Ausführlichkeit, seiner Wiederholungen und seines Mangels an praktischen Lösungen kritisiert.
Vorteile:⬤ Ein klares Plädoyer für die Künste in der Bildung
⬤ fördert soziale Gerechtigkeit
⬤ regt zum Nachdenken an
⬤ hält ein starkes Argument für die Künste als wesentlich für die Vorstellung von sozialem Wandel aufrecht
⬤ hochgelobter Schreibstil.
⬤ Ausführlich und schwer zu lesen
⬤ sich wiederholender Inhalt
⬤ es fehlt an praktischen Beispielen und Vorschlägen für Lehrplanänderungen
⬤ wird von einigen Lesern als veraltet angesehen
⬤ zu komplexe Sprache kann es unzugänglich machen
⬤ frustrierend für diejenigen, die konkrete Lösungen suchen.
(basierend auf 14 Leserbewertungen)
Releasing the Imagination: Essays on Education, the Arts, and Social Change
Jetzt als Taschenbuch.
„Diese bemerkenswerte Reihe von Aufsätzen definiert die Rolle der Vorstellungskraft in der allgemeinen Bildung, der Kunsterziehung, der Ästhetik, der Literatur und im sozialen und multikulturellen Kontext.... Die Autorin plädiert dafür, die Schule zu einem Ort umzugestalten, an dem die Schüler nach Bedeutungen suchen und an dem die bisher zum Schweigen gebrachten oder ungehörten Menschen eine Stimme bekommen können. Sie fordert die Leser auf, Prozesse zu entwickeln, um ihre eigenen Visionen durch die Anwendung von Vorstellungskraft und Kunst zu verbessern und zu kultivieren. Releasing the Imagination sollte Pflichtlektüre für alle Pädagogen sein, insbesondere für diejenigen in der Lehrerausbildung, sowie für allgemeine und akademische Leser.“.
--Wahl.
„Maxine Greene liefert mit ihrer gewohnten Eloquenz ein leidenschaftliches Argument für den Einsatz der Künste als Mittel zur Öffnung des Geistes und zum Abbau der Barrieren, die der Vorstellung von anderen Welten als unseren eigenen vertrauten Kulturen im Wege stehen.... Es gibt einen starken Rhythmus in den Gedanken, den Argumenten und der gesamten Abfolge der hier präsentierten Essays.“.
-amerikanische Zeitschrift für Bildung.