Bewertung:

Das Buch „The Practice of Belonging“ (Die Praxis der Zugehörigkeit) von Dr. Kentgen bietet eine erfrischende Perspektive auf die Zusammengehörigkeit von Gemeinschaften und die Bedeutung des gegenseitigen Verständnisses in einer Zeit gesellschaftlicher Unruhen. Es enthält inspirierende Geschichten aus verschiedenen Gemeinschaften, die Harmonie und Zugehörigkeit fördern.
Vorteile:Das Buch vermittelt eine positive Botschaft über Gemeinschaft und Zugehörigkeit, die durch Beispiele erfolgreicher Initiativen aus der Praxis untermauert wird. Es unterstreicht die Bedeutung von gegenseitigem Vertrauen, Verständnis und Fürsorge füreinander, was es zu einer aufmunternden Lektüre im Gegensatz zu negativen aktuellen Ereignissen macht.
Nachteile:In der Rezension werden keine spezifischen Kritikpunkte an dem Buch genannt, aber einige Leser könnten die Konzentration auf positive Geschichten als zu wenig tiefgründig empfinden, wenn es um die Herausforderungen geht, mit denen marginalisierte Gemeinschaften konfrontiert sind.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
The Practice of Belonging: Six Lessons from Vibrant Communities to Combat Loneliness, Foster Diversity, and Cultivate Caring Relationships
Ein inspirierender Leitfaden zu den 6 Kernqualitäten gesunder Gemeinschaften für alle, die eine Gemeinschaft als Quelle der Verbundenheit und als Vehikel für sozialen Wandel aufbauen wollen
Nach zwei Jahren der Begegnung mit verschiedenen Gemeinschaften in den USA hat die Psychologin Lisa Kentgen 6 Schlüsseleigenschaften lebendiger, gesunder Gemeinschaften identifiziert, die wir alle auf unser eigenes Leben und unsere Netzwerke anwenden können:
⬤ Verpflichtung zur Fürsorge.
⬤ Akzeptanz.
⬤ Vielfalt.
⬤ Geschickte Konfliktlösung.
⬤ Bindungsrituale.
⬤ Gastfreundschaft.
Jedes Kapitel konzentriert sich auf eine dieser Eigenschaften und stellt eine bestimmte Gemeinschaft als Fallstudie vor, wie sie in die Praxis umgesetzt werden kann. Sie lernen ein breites Spektrum erfolgreicher Gemeinschaftsmodelle kennen, darunter ein Dorf mit winzigen Häusern für chronisch Obdachlose in Austin, Texas.
Ein Studienkreis, der in einer Kleinstadt in South Dakota eine Verbindung zwischen Ureinwohnern und Nicht-Ureinwohnern herstellt.
Ein Gemeinschaftschor mit 500 Mitgliedern in Columbus, Ohio.
Und ein buddhistisches Zentrum in Barre, Massachusetts, das sich dafür einsetzt, dem Dharma mehr Vielfalt zu verleihen.
Im Laufe des Buches werden Sie darüber nachdenken: Wie können wir diese Merkmale einer lebendigen Gemeinschaft in unserem eigenen Leben kultivieren? Wie würde es aussehen, wenn wir in unserem Umgang mit anderen Menschen der Fürsorge und Akzeptanz den Vorrang geben würden? Wie können wir ein Klima wahrer Inklusivität schaffen, in dem unsere Unterschiede uns sowohl herausfordern als auch stärken? Wie können wir lernen, mit Spannungen besser umzugehen und uns die Fähigkeit aneignen, durch Konflikte hindurch zu kreativen Lösungen zu gelangen? Was würde passieren, wenn wir sinnvolle Rituale in unsere Gemeinschaften einführen und uns gegenseitig feiern würden?
Mit Absicht und Übung können wir unsere sozialen Beziehungen verändern und Gemeinschaften aufbauen, die Unterschiede schätzen, authentischen Ausdruck fördern und ein Umfeld der Zugehörigkeit und gegenseitigen Fürsorge schaffen. Dieses Buch wird Sie dazu inspirieren, den Sprung vom "Ich" zum "Wir" zu wagen und gemeinschaftliche, liebevolle Räume zu schaffen, in denen wir uns verbinden - und gemeinsam gedeihen.