Bewertung:

In den Rezensionen wird Alexandra Hamlets Debütroman „The Right Guard“ als rasante, spannende politische Spionagegeschichte gelobt, die für das heutige Klima relevant ist. Während viele Leser die Handlung fesselnd und glaubwürdig fanden, kritisierten einige die Komplexität der Charaktere und den Schreibstil der Autorin, der manchmal verwirrend sein kann.
Vorteile:⬤ Rasante und fesselnde Erzählung, die den Leser in Atem hält.
⬤ Fesselnde Handlung mit nachvollziehbaren Themen, die mit aktuellen politischen Anliegen verknüpft sind.
⬤ Starke Charakterentwicklung und eine gut konstruierte Spionagegeschichte.
⬤ Die Verwendung von echten Zeitungsausschnitten erhöht den Realismus.
⬤ Macht Lust auf mehr, was auf eine gute Investition in die Charaktere und die Geschichte hindeutet.
⬤ Verwirrende Charaktereinführungen und zu viele Charaktere machen es schwer zu folgen.
⬤ Einige empfanden die Prosa als zu beschreibend und nicht handlungsorientiert genug.
⬤ Frühe Kapitel können mit übermäßigen Details ablenken, die nicht direkt mit der Haupthandlung zusammenhängen.
(basierend auf 22 Leserbewertungen)
The Right Guard
„Ein Muss für jeden Spionagefan“ - Ehemaliger leitender Einsatzoffizier, CIA.
„Es ist ein tiefgründiges Buch. Eines, das ich für lange Zeit nicht vergessen werde.“ - Hochrangiger Militäroffizier, Pentagon.
Jemand stiehlt Waffen und Munition aus Amerikas Militärbasen. Wer stiehlt sie und warum? Mit dieser Frage sieht sich der CIA-Agent Eric Brent konfrontiert, als er von der CIA eingesetzt wird, um eine geheime, der US-Regierung feindlich gesinnte „Phantom“-Gruppe aufzuspüren, die unter dem Codenamen „Project Warrior“ die amerikanische Wirtschaft zu zerstören und die individuellen Freiheiten einzuschränken droht.
Der erste Roman von Alexandra Hamlet, The Right Guard, nimmt uns mit auf eine spannende Reise durch die Welt der Geheimdienste und der Verteidigung in den 1970er Jahren. Über eine Million militärischer Waffen und Ausrüstungsgegenstände werden landesweit aus den Beständen des US-Militärs entfernt.
Obwohl „The Right Guard“ im Jahr 1978 spielt, ähnelt er dem gegenwärtigen politischen und wirtschaftlichen Klima der Vereinigten Staaten und vermittelt dem Leser das Gefühl, dass ein solches Szenario auch heute noch durchaus denkbar ist.