Bewertung:

Das Buch „The Right Guard“ von Alexandra Hamlet ist ein fesselnder Politthriller, der in den 1970er Jahren spielt und sich mit den politischen Stimmungen der Gegenwart auseinandersetzt. Er folgt dem CIA-Agenten Eric Brent, der in eine Verschwörung um gestohlene Militärwaffen und einen versuchten Staatsstreich verwickelt ist. Die Erzählung wird durch echte Zeitungsausschnitte ergänzt, die der Fiktion mehr Glaubwürdigkeit verleihen. Die Leserinnen und Leser schätzen die rasante und spannende Erzählung, die gut entwickelten Charaktere und die zum Nachdenken anregende Handlung.
Vorteile:⬤ Fesselnde und rasante Erzählung
⬤ realistische Handlung
⬤ gut entwickelte Charaktere
⬤ spannende Wendungen
⬤ relevant für das aktuelle politische Klima
⬤ die Einbeziehung von tatsächlichen Zeitungsausschnitten verleiht Authentizität
⬤ starke Charakterentwicklung
⬤ lässt die Leser nach mehr verlangen.
⬤ Zu viele Charaktere machen es schwer, den Überblick zu behalten
⬤ einige Leser fanden es zu wortreich und waren der Meinung, dass die Prosa prägnanter sein könnte
⬤ blumige Sprache lenkte von der Handlung ab
⬤ die Fülle der Charaktere führte zu Verwirrung über ihre Bedeutung.
(basierend auf 22 Leserbewertungen)
The Right Guard
„Ein Muss für jeden Spionagefan“ - Ehemaliger leitender Einsatzoffizier, CIA.
„Es ist ein tiefgründiges Buch. Eines, das ich für lange Zeit nicht vergessen werde.“ - Hochrangiger Militäroffizier, Pentagon.
Jemand stiehlt Waffen und Munition aus Amerikas Militärbasen. Wer stiehlt sie und warum? Mit dieser Frage sieht sich der CIA-Agent Eric Brent konfrontiert, als er von der CIA eingesetzt wird, um eine geheime, der US-Regierung feindlich gesinnte „Phantom“-Gruppe aufzuspüren, die unter dem Codenamen „Project Warrior“ die amerikanische Wirtschaft zu zerstören und die individuellen Freiheiten einzuschränken droht.
Der erste Roman von Alexandra Hamlet, The Right Guard, nimmt uns mit auf eine spannende Reise durch die Welt der Geheimdienste und der Verteidigung in den 1970er Jahren. Über eine Million militärischer Waffen und Ausrüstungsgegenstände werden landesweit aus den Beständen des US-Militärs entfernt.
Obwohl „The Right Guard“ im Jahr 1978 spielt, ähnelt er dem gegenwärtigen politischen und wirtschaftlichen Klima der Vereinigten Staaten und vermittelt dem Leser das Gefühl, dass ein solches Szenario auch heute noch durchaus denkbar ist.