Bewertung:

Die Rezensionen zu „Saving Grandma“ heben eine Mischung aus Humor, komplexen Charakterentwicklungen und persönlichen Einsichten vor dem Hintergrund einer religiösen Satire hervor. Während viele den Autor für seine Erzählweise und die einfühlsamen Charakterisierungen loben, äußern einige ihre Enttäuschung über die Tiefe der Charaktere und die wahrgenommene Bitterkeit in der Erzählung.
Vorteile:⬤ Das Buch enthält humorvolle und aufschlussreiche Momente, die bei den Lesern gut ankommen.
⬤ Die Charaktere sind farbenfroh und der Schreibstil fesselnd.
⬤ Die Themen Familiendynamik und das Erwachsenwerden werden gut erforscht.
⬤ Es setzt die Geschichte aus den vorangegangenen Büchern der Trilogie effektiv fort und bietet einen zufriedenstellenden Abschluss für einige Leser.
⬤ Einige Charaktere werden als eindimensional oder übermäßig karikiert angesehen.
⬤ Es gibt grafische Elemente, die manche Leser als unnötig empfinden.
⬤ In einigen Rezensionen wird Enttäuschung über die Entwicklung der Charaktere geäußert, insbesondere über die Entwicklung der Hauptfigur Calvin Becker.
⬤ Die Darstellung religiöser Themen mag nicht bei allen Lesern gut ankommen, insbesondere nicht bei denen mit calvinistischem Hintergrund.
(basierend auf 32 Leserbewertungen)
Saving Grandma
Calvin Beckers Familie sind gute, bibelgläubige Missionare; es ist ihre Pflicht, das Wort Gottes an jeden weiterzugeben, dem sie begegnen. Aber jetzt stehen sie vor ihrer größten geistlichen Herausforderung, direkt in ihrem eigenen Haus: Großmutter. Maulfaul, schlecht gelaunt und durch und durch heidnisch, wohnt sie im Gästezimmer und erholt sich von einer gebrochenen Hüfte - und macht es den Beckers fast unmöglich, das Werk des Herrn zu tun.
Calvins fromme Mutter ist fest entschlossen, Großmutters Seele zu retten, auch wenn sie es zähneknirschend tut. Sein Vater verbringt immer mehr Zeit in seinem Zimmer, wo er Opernplatten auflegt, um die Stimme der alten Dame zu übertönen. Und Calvin wünscht sich, dass alles wieder normal wird, damit er in den Urlaub fahren und seine geliebte Jennifer sehen kann.
Aber jetzt fängt Calvin an, Oma ein bisschen besser zu verstehen - und sie ein bisschen mehr zu schätzen. Schließlich liebt das Elend Gesellschaft.