Bewertung:

Das Buch bietet einen tiefen Einblick in die Geschichte von Fire Island und den Einfluss von Robert Moses auf die Entwicklung der Insel. Es kontrastiert seine Visionen für die Infrastruktur mit den Bemühungen um den Erhalt des Gebietes, das schließlich zum Nationalpark wurde. Es wird wegen seiner fesselnden und informativen Erzählung sehr geschätzt.
Vorteile:Informativ, prägnant, interessante Leckerbissen, gründliche Berichterstattung, augenöffnend in Bezug auf das Ökosystem, unterhaltsam für Geschichtsinteressierte und bietet ein gutes Verständnis der Erhaltungsbemühungen.
Nachteile:Einige negative Meinungen über Robert Moses selbst, der als „Drecksack“ bezeichnet wird, was eine Voreingenommenheit oder eine starke Haltung gegen seine Methoden widerspiegeln könnte.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Saving Fire Island from Robert Moses: The Fight for a National Seashore
Mit ihren unberührten, ruhigen Küstenabschnitten ist Fire Island seit mehr als 150 Jahren eine Oase für Urlauber.
Für den polarisierenden Baumeister Robert Moses war die Küstenlinie reif für den Bau einer Verlängerung des Ocean Parkway. Die siebzehn individualistischen Gemeinden von Fire Island, die sich in ihrer Liebe zu ihren sonnenverwöhnten Sandstränden einig sind, stellten sich diesen Ambitionen entgegen.
Um eine traditionelle Lebensweise mit eingeschränktem Zugang zu Kraftfahrzeugen aufrechtzuerhalten, begann die Gemeinde den Kampf um den Schutz durch den Bund mit der Schaffung des Fire Island National Seashore. Der Autor Christopher Verga schildert diesen triumphalen Kampf gegen den Goliath der New Yorker Entwicklung des zwanzigsten Jahrhunderts.